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Achter Band. O bis Q.
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Pottasche 783

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82 kLnigl. Reikpferdestalle; die erstere besteht aus 20 und die andre aus

'Uey Wenden korinthischen Säulen mit dazwischensiehenden Gruppen und Stü-'^ai,en , E Ra>hhaus hat Friedrich l>. nach dem Muster des amsiertamer 1754°»f Auf der Mitte des Gebäudes steht der Thurm mit einer Kuppel,

n^enen 6*'" kupferner Atlas in Riesengroße die Weltkugel trägt, Beides von ge-Pvtgdans ^"krfer und vergoldet. Auf derWaiftnstraße, einer der längsten Straßen°l!sel>hLi?' das große^k. Militairwaisenhaus, in welchem über 600 Kinder undvon demselben über 2000 Kinder von Milttairpersvnen verpflegt2''eßr<,w.- ses 4 Geschoß hohe Gebäude macht mit dem landschaftlichen Hause ein!>"d eckaus. 1829 schenkte der König dieser Anstalt das Schloß zu Pretzsch dasselbe die mit jenen, Waisenhaus« verbundene Mädchen-Erzie-^«schül E' Das bisherige Mädcken-Waiftnhaus zu Potsdam wurde zu Hand«Zugerichtet. — Merkwürdig sind: die Hos-, und Garnisi.rkuche mit'ü ^ens^E» Glockenspiel, unter der marmornen Kanzel ruhen Friedrich Wilhelm I. '"He ^ "^lnornen und Friedrich >l. in einem zinnernen Sarge; die heil. Geist-^'lai, ^ ^"en, hohkn prachtvollen Thurme, die lutherische Stadtkirche zu St.-Ni-^ "'erb? sianzösisch-.resormirte Kirche, nach dem Muster des Pantheons zus, ferner das neue große Armem und Krankenhaus und das Schuaspiel-der Sitz der kurmärk. vkonom. Gest Mast, besitzt mehre wohlthätige, ^üllch? schule», eine Gärinerlehranstalt nut einer- Landesbar-mschule, ein^^>dhos?^^'"uriüm; Louisens Denkiuol ist eine Stiftung zur AusstattungMb Wert " dAädchen. Zn der- Geweht fal l >k, welche gegen 160 Albeiter beschäf-^>deh,^ ^u die^in Spandau geschmiedeten Flirmnlüuse geschüfter und equipirr, die0 Echlöfsern versehen nick i» fertigen Stand gesetzt. Das lange, 4

, le Gebäude nimnn niit cen zu die,er Fabrik gehörigen Häusern eineein. Die übrigen Fabrcken, als in Taback, Baun wolle, Seiden-st üteim giften, Leder, Tuch, Wachslctnwand rr., sind minder bedeutend, Bor , ülder n ^^rcn sind schöne Alleen, und weiter hin, größteniheils an der Havel ,k ^ AÜsst s Hügel und Weinberge. Don einigen benachvarte» Bergen hatDö,-f "ach der Stadt über die Havel nebst einigen Seen, nach verschie->m ^us/,^ri und nach den k. Gärten, Lustschlössern und Häusern, welche zumd Ü ^eisieb/^" Anhöhen liegen. Durch das brandenburger Thor—ein schöner,ts ü'c>ja„im^" ksrinih,scheu Säulen gezierter Triumphbogen, nach dem Muster^ d-). ^ 2 en in Rom ^- gelangt man nach dem k. Lustschlosse Sanssouciiii>^' fPvts», r Schnudr's „Gesch. und Topogr. der k. Residenzstadt Pots-u ^"Sz. Und'e auch Ftiedr. Iricolai'S „Beschr. von Beilin und Potsdam '-,Mäde tz;.. ^"gesetzt als „Wegweiser durch Berlin und Potsdam und die um-"^n vo>, Aufl:, Berlin 1827); und dev Conbusteurs von Deöllendorf

^ P 0 t ^ 'bdam, mit Ansichten" (Berlin 1827).

M E- das feuerblstäntige G.wächslaugensalz (Pflanzenalkali) (s.

erhu, ^ durch Auslaugen und Verfallen aus Holz oder gewisienl>vn Nr ^'ENn/r besonders dazu eingerichteten Ofen oder Gruben durch die

steru ^e» gebraiu.t wvro.n sind. Das meiste Salz gibt die Asche

^e>x H'e aewn^ und Hainbuchen, Weiden , Lll.ru, Eschen, AhoiNbüumcn und Rü-i!->o " >»u kat""^^ der Aschenkam» er ausb, wehrte Asche wird erst in den

üseö °"°gelauo ^"fs"' eingeweicht, darauf mit heißem Wasser oder warmer"Töne 3"' Die genugsam g.sättigte Lenge wiro in großen cingeniauerlenciaj^l°tien . ckpot«, daher der 3,ame Pottasche), äiesseln, eher m seichienPsannender., ke» gereinio, ^ Wasser verdunstet ist, dann'von der rothen Asche in dem tzal-ist. ^^ei turch Regierung des Feuere das Verglasen des Salzes zub' ^oll st-")" auf dem Kühlherde ei kältere Pottasche hat eine weißblaultche>n ganz reines eukallschesSülz werden, so muß man die feinste und