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Bericht der Mehrheit der nationalräthlichen Eisenbahnkommission
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der Schweiz eine andere Wirkung haben? Es gehörteine gewisse Kühnheit zu einer solchen Annahme hin-sichtlich unseres Vaterlandes, welches sich von den unsbekannten Eisenbahnstaaten nicht etwa durch ausnahms-weise ungünstige wirthschaftliche Zustände, sondern vonvielen derselben nur dadurch unterscheidet, daß seineBevölkerung noch gewerbsthätiger und beweglicher, seinVerkehr belebter, seine Industrie schwunghafter, seinWohlstand allgemeiner ist; gewiß Elemente, nicht etwaum zu dem Schlüsse zu führen, daß Eisenbahnen fürunsere Verhältnisse nicht passen, sondern gerade zu demumgekehrten, daß deren Erstellung durch unsere Ver-hältnisse um so mehr gerechtfertigt, um so mehr gefordertwird, und daß die Eisenbahnen gerade weil sie solcheZustände antreffen, um so umfassender und vortheilhafterwirken werden.

Unsere Schweiz , die so emsig schafft und wirkt, ringtund kämpft im friedlichen Wettstreit der Nationen, diebisher durch rasches Ergreifen aller Verbesserungen aufdem Gebiete der Gewerbe und der Industrie ihre ehren-volle Stellung behauptete, die neulich noch in Folge ihrerAusdauer und ihrer angestrengten Thätigkeit bei demGerichte, das im Kristallpalastc über die Produktions -

Es bedarf Wohl diese» interessante Tableau für sich keines Kom-mentars, wohl aber können wir nicht umhin, auf eine höchst wich-tige Thatsache, welche sich durch dasselbe ebenfalls herausstellt, hieraufmerksam zu machen. Während dem nämlich der Werth der inKonsumation übergegangenen Artikel sich vom Jahr 1832 bis zumJahr 1845 nur um 16,6 Prozent vermehrte, stieg im gleichen Zeit-raum die Ausfuhr belgischer Artikel von 111,2 Millionen auf 185,3Millionen, oder um 86,6 Prozent, mit andern Worten;

Die Produktionskraft Belgiens ,u ungleich

höherm Maße gesteigert, als sZn K-nsumationsbe-darf!