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für den rothen Strahl wie i : 1,54 bis 1,5425oder wie 50 : 77 bis 77A
für den orangefarbenen
1 : 1,5425 < 1,544
oder
Zo - 77?
für den gelben
1 : 1.544' 1,54667
oder
So : 77^
für den grünen
1 : 1,54667 - 1 . 5 »
oder
So : 77^
für den hellblauen
1 : 1,55 - 1,55333
oder
So : 77 §
für den indigvblaucn
1 :1,55333'1,55555
oder
5 o : 77s
für den violetten
1 : l,55555 > 1-56
oder
ZQ : 77Z bis 78 .
Nach .diese» Versuchen hat man das Dreichungsverhaliniß für den grünen Strahl, weildieses das mittlere ist, überhaupt als das Bre«chungSverhalrniß des Lichtes, wenn es aus Glasin Luft übergehet, angenommen; so daß sich derEinfallssinus zu dem Brcchungssinus verhalt wieSo : 77; — 100 : 155 — 20 : 31 , bei-nahe 2 : 3- (vergl. §. 37-)
§. So.
Man lasse ein Bündel Sonnenstrahlen(Fig. io.) durch eine runde Oeffnung in einverfinstertes Zimmer trete»; in einer Entfernungvon io bis 12 Fusi von der Ocffnung stelle maneine erhabene Glaslinse (§. 42 ) 61) > derenBrennweite 4 bis 5 Fuß beträgt, so daß dieStrahlen senkrecht auf-sie fallen; die dadurch-gegangenen Strahlen lasse man nun durch eindahinter gestelltes Prisma 61- brechen. Wennmau nun das lvarbcnbild in der Brennweite der