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gen KLrpcr eigentlich keine Wärmeleiter Wären,sonder» daß in ihnen die Wärme blos durch eineinnere Bewegung der Theile fortgepflanzt werde,und daß demnach alles, was diese Bewegungbefördre, zur Fortpflanzung der Wärme beitrage,alles hingegen, was jeneBewegung verhindere,oder hemme, die Fortpflanzung der Wärme inden Flüssigkeiten verzögere; andere Naturforschervorzüglich Thomas Thomson und Daltonhaken indessen diese Meinung Rumfords zuwiderlegen gesucht; indessen geht doch aus ihrenVersuchen hervor, daß sowohl die tropfbarenFlüssigkeiten, als auch die Gasarten sehr schlechteLetter der Wärme sind.
§- 212 .
Angestellten Versuchen zufolge leiten dieSteine die Wärme weit schlechter als die Me-talle, doch findet unter den Steinen selbst wiedereine große Verschiedenheit der Grade statt. Zie-gelsteine leiten die Wärme schlechter als andereSteine. Das Glas gehört auch mit, unter denfesten Körpern zu den schlechtesten Wärmeleitern.Die nächste Stelle nimmt getrocknetes Holz ein.Hierher gehört auch die Kohle. Zedern, Seide,Haare, Wolle und Stroh sind noch schlechtereLeiter für die Wärme, als die bis jetzt ange-,führten.
§. 213 .
Die Kenntniß des Grades der Leitungsfä-higkeit verschiedener Substanzen, gewährt manchewichtige Anwendung. Soll z. D. bei einemOfen die größtmöglichste Wirkung der Hitze in-nerhalb desselben hervorgebracht werden, so muß.