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Wasser sich auflöst. Seht mau sie feucht demSonnenlichte aus, so färbt sie sich blau. Kochtman sie mit Salpetersäure so gehl sie in denZustand eines gelben Oxyds über. Wird sieaber mit ciuer Auflösung des Zinnes in Salzesäure digerirt, so nimmt sie auch eine blaueFarve an. Bis jetzt ist diese Säure zwar inder Härbekunst noch nicht angewendet worden,allein ihre große Vcrwandschaft zum Pigmentenverspricht sehr nützliche Resultate. Die vorläu«figen Versuche weiche so wohl He rinb stä dt alsich Mlt dieser Säure angestellt haben scheinendieses zu b.stätigen.
Wolframsaure Salze.
§- 592-
Wenn man die Wolframsäure mit Kali,Nakrum oder Ammoniak und Wasser digerirt,so löset sie sich leicht auf. und bildet Wolfram «saure Salze mir alkalischen Grundla«gen, die im Wasser sehr leicht auflöslich sind,und die man entweder kristallisircn, oder auchim liquiden Zustande aufbewahren kann- 2»diesen Salzen prädominier aber immer die Grund«läge, das Kali oder Nakrum, das Ammoniakausgenommen. Der wolframsaure Kalk,wolframsaure Barit, und der Wolfram «saure Skrontian sind im Wasser unauflöslich.
§- 5yr.
Die Wolframsauren Salze mit metalli«scher Basis kennt mn noch nicht, auch scheinenkeine wahren Verbindungen der Wolframsaure