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1 (1814) Physisch- und chemische Grundsätze der Färbekunst / von ... Johann Bartholomae Trommsdorff
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stein saure Gold; die weinsteinsaurePlattn; das wein st ein saure Silber; dasweinsteinsaure Quecksilber; das wein«stetnsaureBlei: das weinsteinsaureKnprfer; das weinsteinsaure Eisen; das wein«stcinsaure Zinn ; das weinsteinsaureWißmuth; das weinsteinsaure Spieß-glanz; den weinsteinsaure» Kobalt; denWeinsteinsauren Nickel; das Weinstein«saure Mangan; das weinsteinsaure Uran;baSweinsteinsaureTttan; das weinstein«saureChrom;dasweinsteinsaureTellur.Sie verdienen zum Theil als Gegenstände derFärbekunst eine nähere Untersuchung.

Von der Zitronensäure und ihren Ver-bindungen. '

§. 6er.

Die Zitronensäure ist zwar in der Färrbekunst schon längst, obwohl nicht in ihren reinenZustande angewendet worden; sie kann aberhöchstwahrscheinlich ganz entbehrt, und durch dieWeinsteinsaure vollkommen erseht werden.Da sie indessen doch noch sehr im Gebrauch ist,so müssen wir doch auch einiges von ihr hiermittheilen.

§. 622.

Die Zitronensäure ist in reichlicher Mengein dem Safte der Zitronen enthalten. DenZitronensaft selbst gewinnt man in Italien undSpanien aus den abgeschälten und zerschnittenenauch wohl schon angefaulten Zitronen in reichst«