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stein saure Gold; die weinsteinsaurePlattn; das wein st ein saure Silber; dasweinsteinsaure Quecksilber; das wein«stetnsaureBlei: das weinsteinsaureKnprfer; das weinsteinsaure Eisen; das wein«stcinsaure Zinn ; das weinsteinsaureWißmuth; das weinsteinsaure Spieß-glanz; den weinsteinsaure» Kobalt; denWeinsteinsauren Nickel; das Weinstein«saure Mangan; das weinsteinsaure Uran;baSweinsteinsaureTttan; das weinstein«saureChrom;dasweinsteinsaureTellur.Sie verdienen zum Theil als Gegenstände derFärbekunst eine nähere Untersuchung.
Von der Zitronensäure und ihren Ver-bindungen. '
§. 6er.
Die Zitronensäure ist zwar in der Färrbekunst schon längst, obwohl nicht in ihren reinenZustande angewendet worden; sie kann aberhöchstwahrscheinlich ganz entbehrt, und durch dieWeinsteinsaure vollkommen erseht werden.Da sie indessen doch noch sehr im Gebrauch ist,so müssen wir doch auch einiges von ihr hiermittheilen.