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tz. 6Z8.
Das Sauerklecsalz kann anstatt der reunen Kleesaure angewandt werden, um esstgrsaures Eisen oder essigsaure Thonerde damitwegzubringen und solches als Neservage beimStippcldruck zu gebrauchen. Zu diesem Behufepflegt man solches gewöhnlich im.Zitronensäfteauszulösen, welches aber nicht zureichend ist.Besser ist es wenn man drei Theile Sauerklee,salz mit einem Theil konzcntrirter Schwefelsäureund 12 Theilen Wasser vermischt, das Gemischedann mit Gummi verdickt. Die Schwefelsäureverbindet sich hier mit dem Kali, und machtnoch mehr Kleesäure frei, die dann ihre Wirkungäußert.
§. 6ZY.
Von den klecsauren erdigenSalzen kenntman: die klee saure Zirkonerde, die kleersaurcTalkerde, diekleesaureBerillerdc,die kleesaure Uttererde, die kleesaureThonerde, die sämmtlich, die erste ausgenom»yien, im Wasser auflöslich sind, aber derenAnwendung in der Färbckunst man noch nichtversucht hat.
§. 640.
Die kleesaure» Salze mit metallirscher Grundlage sind zum Theil noch nichteinmahl in chemischer Hinsicht genau untersuchtworden, man kennt davon bis jetzt: das klee»saure Gold, das kleesaure Platin, daskleesaure Silber, das kleesaure Queck-silber, das kleesaure Blei, das kleesaure