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Kupfer, das kleesaure Eisen, das klee«saure Zinn, das kleesaure Spießglanz,den kleesaure» Zink, den kleesaure nWifimuth, den klecsauren Nickel, denklcesauren Kobalt, das kleesaure Man«g an. Ihre Anwendungen in der Färbekunst sindnoch zu versuchen.
Von der Essigsaure und ihren Ver-bindungen.
§. 641.
Die Essigsäure ist der hauptsächlichsteBestandtheil eines jeden Essigs, es mag nunWeinessig, Fruchtessig, Obstessig, Bicressig, Ho«nigcssig oder dergleichen seyn.
§. 642.
Die Bestandtheile der Essigsäure sind Koh«lenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.Man gewinnt den Essig durch die saure Gährungsolcher Flüssigkeiten, die aus geistigen, oder süßen,oder schleimigen Substanzen bestehen, und nachder Natur der verschiedenen Substanzen fälltauch der Essig in Rücksicht der Menge seinerSäure, seiner Haltbarkeit, Farbe und Geschmackverschieden aus. So besteht der aus Wein durchsaure Gährung erhaltene Essig aus Essigsäure,etwas Weinstein, Aepfelsäure , Extraktivstoff undWasser. Der Dieressig enthalt keinen Weinstein,sondern die Essigsäure ist mit mehr Schleimthei«len und einer größer» Menge Extraktivstoff ver,bunden u. s. w.