262 Von der Verwandlung
„ er seine Braten in dem Walde nicht un-„ gekauft und ohne Geld bekommen?,. Werwürde glauben können, daß eben dieser eckleCriticus sollte fähig gewesen seyn, solchesabenrheurlicbe Zeug auszuhecken, als wir obengeseben haben ? Ich will ihm gerathen haben,das Capitel von der Nachahmung in des LaMotte Abhandlung von der Fabel mit Be-dacht und mit dem Vorsatz, darinnen etwaszu lernen, nachzulesen.
Der achte Abschnitt.
Von der Verwandlung des Würcklichenins Mögliche.
(V>Och eine Quelle des Wunderbaren, da diewürck-lichen Dinge in einer neuen Ordnung , doch nachihren bekannten Gesetzen eingeführt werden. Meinungderer, die davor halten, diese Art des Wunderbarenbestehe in einer Verbesserung der Natur. NichardsonsE edancken hierüber. Behutsamere und deutlichere Er-klärung derselben. Die Natur ist vollkommen und un-verbesserlich. Die Kunst ahmet die Natur in demnach, was sie bey andern Absichten hatte thun kön-nen. Worinnen dieses wunderbar und worinnenes zugleich wahrscheinlich sey. Worinnen die mögli-che Materialische Welt bestehe. Wie Homer denGarten des Minous. aus derselben genommen habe.
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