O
Register. 509
G
Gebrauch/ öfterer eines Gebancken benimmt ihm sei-nen Werth 414.
Gedancke / Neuheit derselben in Ansehung ihres Ge-brauches 414. Kunstgriff/ da man mehr zu geden-ken giebt / als man sagt 416. Gebancken und Mei-nungen 47;.
Gedichte 60. Endzweck der verschiedenen Arten Ge-dichte 104.
Geschichtschreiber / in wie weit er poetische Gemähldeandringen dörse ;r ihm darf der Poet nicht wider-sprechen 279.
Geschmack / der gute regiert die Wahl der Umständeund bestimmet die Absichten 429. Die unendlicheVerschiedenheit der besondern Absichten macht ehr Sy-stem« von dem guten Geschmacke unmöglich 4;« erlehrt verhöhlen/ was der besondern Absicht nachthei-lig ist / und erwehlen / was sie beföberl 4z i.
Gewohnheit/ ihre Macht über die Eindrücke der Na-tur 107. Der Poet muß sich nach den Landes-Ge-wohnheiten richten 126.
Gottsched/ seine phantasierende Vorstellung der Sehn-sucht nach dem Frieden er bürdet Homer in derBeschreibung des Schildes Achilles ein Versehen auf
§04.
Grund / wie mittelst eines wahrscheinlichen eine Vor-stellung unterstützet wird 4°?.
H
Hagedorn gelobet .
» 78 . i8o. 2;7.
Halker,