Register. 515
unterstützen 406 seine Gedancken von der Macht derGewohnheit 108 Beschreibung der wunderbaren Wur-kungen der Liede z 18 wunderbarer Betrug der Liebe;iy. siine Vorstellung einer allgemeine» Trauernach einem Betrüge dieses Zlssectes ;i; angezogen
41;.
Ovidius Beschreibung der Sundstut gegen die Einwüch-se des Sencca und Muralori cnvogen 44;.
P
persius angezogen ' 49»
Phantasie - Wesen , mögen in einer Fabel wohl ein-»geführet werden- . 20z.
phantasierende Vorstellungen , ein Mittel den Geistzu erheben zrz.
pindarus , Mittel, deren er sich bedienet, seine Ma-terie zu der Hoheit eines Gedichtes zu erheben ;zy.
plato , seine Stelle von den güldenen und silbernenReichthümern gegen Longin vertheidiget; y r warumer die Poeien aus seinem Staat verwiesen habe n.
Poesie, Unterschied zwischen ihr und der Historieübertrifft die Historie durch die Abziehung ihrer Vor-stellungen 2ycs ihr Endzweck 100 Vorzug des dra-matischen Theils der Poesie 470.
Poeten , worinncn sie und die Mahler unterschiedenseyn 19 Vergleichunq der Würckungen ihrer Wercke17 sie haben auch die Würckungen ihrer Gemähldein ihrer Gewalt 28 Bestraffung der cymschen Poe-ten 98 Ihre Wicht die prosaische Mattigkeit zu ver-meiden z 71 reden selten in ihrer eigenen Person 470.
Pope, Trefflichkeit seines Gedichtes von dem Men-schen 9. 177 er lobt Homer ? z vornehmlich dessenVerschick enheit der Character 47; und dessen Reden494 vertheidiget Homers Reden an die Pferde ?oo.
Kk 2 . Posteil