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io l^ehre der alten Physicorum.
Kapperri, Zimmetrinden, Zeitlosen, schwarz-und weiß Nießwurz, Weidenbürken, Löwen-hund. In Summa, hieher gehören alle Krau-ter, welche eines starken Geruchs sind, miteiner Lieblichkeit, es sey was es wolle, alsYsop, Pomeranzen, Mamortricen - Apfel,Paradiesholz, Hünerfüß, Beyfuß, Eber-wurz, Schwefel, Schelkraut, Nesseln, Me-lissen, Boley, Beymenthen, Gauchheyl,Funffingerkraut, Haselwurz, bittere Man-deln, Pfersingkern, Kamillen, indem Lx-cellu, rothe Dosten, zum Theil wilde Dsopen,zum Theil Entian, und alles was bitter undheiß ist, nichts ausgenommen.
Aber hierinn muß man in Licht nehmen,daß etliche SimpHda allein unter den Geist Sa-turnum gehören, welche alle im Sieden oderSaft eine amethystische Färb haben, als daseyn Haselwurz, Farnkraut, klein Schelkraut,rotier Mangold, kopfichte Skabiosen. DieseKrauter haben ein grosses Geheimniß mit demMark und Beinen im Ruckgrad; daselbst lö-sen sie auf, und helfen ihnen in allerley Anlie-gen und Krankheiten. Hieher gehören auchviele andere Kräuter, welcher etliche im Ju-piter stehen, als Schlangenmord, rothe Hüh-nerdarm , Braunwurzel, auch grosse Mauß-öhrlen, welches einen braunen Saft gibt, auchAbbißkraut und Anchusa. Diese Dinge pur-gieren und starken von aussen wunderbarlich,und die Gliedmassen. Auch sind dieser Ding
etliche,