i/6 Sammlung Hyppscratischer Satze.
man wolle glücklich und der Natur dieses Zeit-?lauft gemäß dencken, so müsse man nothwen-dig nach Art Hippocratis und nicht änderstdencken.
Das ist denn nun alles, was ich sagen will.D. Triller und andere sehen diß auch ein, da-her sie sichbeeyfern, Hippocratis Bücher nachund, nach ins Teutsche zu übersetzen. Niemandhat Diese Hippocratische Art zu dencken so ei-gentlich getroffen, als der jüngere Helmont inseinem Büchlein; Observationes circa hominemejusque morbos e Belgico in JLat. Sermonemtranslata per Joh. Conrad Ammau Med. Doch
Dieses ist leicht, einfältig und nützlich zu lesen,es seynd keine weitgesuchte Dinge, sondern siestehen allen Menschen vor Augen.
Extract aus Mercurii
Van Helmont Lat. Büchlein.Eingang.
Die wenigste erkennen sich selber, weilen sie«das angebohrne Licht ersticken, indem sie dieWarhcic nicht sondern ausser sich suchen ,sie meynen, die Corper seyen Ursachen der Din-ge, da doch der Geist es ist.
§. i. Wann man von dem Menschen redenwill, so muß man seinen Ursprung betrachten.
§. 2. ?. Sein Ursprung ist GOTT.
§. 4. GQtt ist ein Wesen, das vor sich sel-ber besteht^ und daher alle Vokommenheiten
§. 5 .
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