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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Inn halt

aller abgehandelten Materien in demZweyten Theil.

Päg.

I. Reflexiones «bet denSflritum Re£torem.

§. I. Von dem Spiritu re-ctore. l

§- 2. Er wohnt im Wasserund Oel. 2

§. 3. V0N dbm Alcahest. 3§. 4. Womit die Philoso-phie dtr Alten umgebe. 4§.5. Apborismi Hrn Geß-ners aus Hippocrate. 6§.6. Worinn Hippocratesund Petrus übereinkom-nien. 8

§./. Ob die Monaden coa-lesciren. io

§. 8- Was die erste Lebens-Krästen seyen. , io§. 9. PhsnomenoIogif(|)CErklärung der Altem 12co. Güldene Zeit. 13- I I. Was Auctor anders-wo erwiesen, bringt erhier kurz auf eine andereArt. 13

§. !2. Von den iäsiL ope-ratricibus. 14

§-iz. Diese seynd zu be-greiffen schwer, aber manmuß nicht müde werde.16§. 14. In Christo haben wirMacht alles zu forschen,nur mit Maaß. 18§.15. Also sollen wir daserste Capitel Mvsis ver-stehen. 18

Pag,

H. 16. Ob es einen Einfluß' der Sternen auf die Er-de gebe. 19

§. 16 b. Application aufdas botanische Werk. 24

§. 17. das Nothwendigstedas Leichteste. 32

§. 18. Nähere Vergleichungder Philosophie der Al-ten und Neuen. . 34

II. wichtiger Brief vondem pbiiosopbo Jessevon den Geheimnissender güldenen seit. 51

III. 2(U95tif? «u? LocksGrrrnv- Realen , die-Haupr»Veränderungdes Weilers vorher

zu wissen. (-.2

Cap. 1. Von der Natur derPlaneten. 63

2 Von Der Natur der 12.Zeichen. 65

3. In welchem Zeichen derPlanet am stärcksten sey.

. 67

4. Von den Aspectem 69

5. Von Vermischung der

Planeten. 72

6. Von der Erneurung derAspecten durch denMond

74

7. Vom tranfira der Pla-neten. 75

8. Von. den Zeichen, diemit dem Lande insonder-heit