Igi Rcfiexions Mcchamques,
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man insonderheit auch deß »elverü Micro-
soopimn Phyho^nonücum, tJt Sitllflcröstttl
gedrukt, lesen. Wer die wahre Philosophieeinsehen will, muß allerley Ansichten derNatur versuchen , und nicht meinen, daßman wie eine Spinne alles aus Einem her-aus ziehen könne. Die Natur ist ein Cir-ca!, sie hat viele Anfange und Ende.Helvetii Lehre hat viel ähnliches mit deroben angefügten Piece von der Physio-gnomie.
Nun will ich auch anführen die Börhavisch-mechanische Art aus einem Manuscript desMons Ferrein, der in Montpellier 20 Jahr,und in Italien lange clocirt hat.
Reflexions Mechaniques, Physiques, Pa*thologiques von F. §. Oetingerins Teutsche übersetzt.
Weilen Hippocrates die Gebeine, wie die H.Schrift, nur phsenomenologjsch erklärt, so istzur Vergleichung der anatomischen Art gut,wenn man diese darzu zieht.
Er Mons Ferrein fragt: warum anfangsdie Gebeine in Kindern schwammig seyen, inden Wen aber hart, und in der Mitte amhärtesten? Antwort, weilen allda die grö-
sie Starcke nöthig ist in dem centrogravkans,
wie sich denn ein Stecken in der Mitte zer-bricht. In-