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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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so Kehre d-ev ölten Phy ficorum.

eines dem andern in Gesicht, so geschieht es,daß sie einander liebgewinnen, ehe sie mitein-ander reden, oder einander kennen lernen, werein jeder ist. So isis eme Sympathia primi ra-dicari in tequali proportione & pondere, Asis

aber Sache, daß solches Gelds halben oderGuts geschieht: so isis eine Discraha oder An-tipathia, nimmer Geld nimmer Gesell, Aberhier reden wir von der Harmonia, welche komtvon der ersten Bewegniß, primo motu. Aberalhier in dem Mercurio und Spiritu des Krebs,so gehet dieser rnotu5 für, zwinget und dringetden Geist von Mitternacht heraus aus seinerBehausung, aus seinem puncto. Dann zudieser Zeit ist das Erdreich amtruckensten, daßkeine Feuchtigkeit mehr vorhanden ist, welcheser alles begehrt. Dann muß er die allerhitzig-'sie Materiam haben zu seiner Speise, änderstist er unlieblich oder unbeständig. Dann seinLeben ist des Schützen Verderben. Dann solangcher Schütz Feuchtigkeit findet in der mit-ternächtigen blaza: so zieht er alles an sich,kocht und treibts in seine Natur und Substanz.Aber sobald er nichts findet von Kalte oderFeuchte: so zieht er wieder hinter sich und wirdretrogradus mit der Sonne; alsdann gehet derGeist fies Krebs aus seinem Winkel und Plaga,und greift den Mittag an, nimt alle seine schwe-feliche Hitze an, und je mehr er bekommen kan,je mehr er nimt und an siH zieht, und kochtund faulet es, mutirt und ändert es alles auf'seine Art in Feuchte und Kalte. Und so er