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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Sammlung HyppocratLscher Satze. 117,Oe Humoribus.

Wann der ganze Mensch nur eines wäre,so würde er nie keine Schmerzen empfinden;dann wann er nur eines wäre, so würde ihm'nichts können wehe thun. Und wann er auchSchmerzen empfände; so würde auch nur einMittel dagegen seyn: nun seynd ab^r derenViele. ( de natura, hom. )

Es ist ganz nothwendig t daß der Menschnicht kan eines seyn; sondern alles, was zu sei-ner Zeugung etwas beygetragen, muß seineKrafft, aus welcher sein Körper zusammen ge-setzt worden ist, behalten. Auch dieses ist gleich-falls nothwendig, daß, wann der Mensch ge-storben ist, alles wider zu dergleichen Dingenzurückgehet, von welchen es genommen ist, dasFeuchte zu dem Feuchten, das Trockene zudem Trockenen, das Warme zu dem 'War-men, das Kalte zu dem Kalten. ( de naturahom )

, In dem Menschen ist bitteres, saltzigtes ,süffes, saures, scharffes, unschmackhaftes undnoch unendlich mehr andere Dinge, welche aller-ley Kräften, Grösse und Starcke haben. ( deveteri medicina.')

. Bißweilen herrscht in einem Jahr der Früh-ling, Sommer oder Herbst, oder Winter amstarcksten: und so ist auch bey einem Men-schen bald das phlegmatische, bald das hngui-5"sche, bald cholerische, bald das metLQcboii-H 3 sche