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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Sammlung Hyppocratischer Sätze, r^Z

tigkeiten aus ihre Gegend an sich/ und wer-den groß und hart davon. (de E. medicina.)

Die breite, widerstehende, zarte, blutreicheund dicke Theile, als die Leber, empfindenvonden Blähungen die hefftigsten Schmerzen, undbekommen öffters Beulen und Geschwüre. (Und.)

Das Gehirn ist der Sitz und der Sammel-Platz der kalten nnd zähen Theile, (de principiis )

Wann die Kinder sieben Jahr zurük gelegethaben; so haben sie alle ihre Zahne: aber zu die-sen sieben Jahren werden eigentlich dreyhundcrtund sechzig Wochen gerechnet. («** «««)

Wann viel Feuer in dem untern Leib ligt,so macht es einen sehr großen Bauch, dergleichsam ein Behaltnuß des trockenen undfeuchten ist, welches allen mittheilet, und vonällen einnimmt, gleichwie das Meer alle Thie-re, die in demselben wohnen, ernähret, fremdehingegen tödtet. ( de di&ta. )

Die Geburtsglieder lieben die Wärme, unddie welche bloß seynd, seynd von Natur kälter,als die, welche bedeckt seynd. Dann die Wär-rnö steiget über sich, und nicht unter sich ( dehum. ufu.

De hominis anima.

Wann die Seele sich nach dem Körper rich-tet, und in viele Theile getheilet ist, so ist sienicht mehr in ihrer eigenen Gewalt, sondernsie theilet einen Theil von sich allen übrigenTheilen des Leibes mit, nemlich denen Sin-nen,