Sammlung Hippo crarkscher Gaye.
ionnemenr. Er weiß, daß die allzu subtile Ent-deckungen demjenigen schaden, was jeder mitgesundem Aug sehen kam Man wird nicht soalt, nur das was jedem vor Augen sieht, inGebrauch zu bringen. Wo komt man hin,wenn man m die Besten der Organisation, indie Abgründe der Ursprünge gar viel änderst,als nach dem Außenschein eindringt? GQtthat uns im Hiob Grentzen gesetzt. Man wirdohne höheres Licht des H. Geistes niemal die-selbe überschreiten, wenn auch alle Academienzusamentcetten. üaco glaubt, wenn man nichtnach seinem Sylva experimenti rc, ß) werde nichtsaus aller ul^sealischen Untersuchung. AlleinHippocratis Art zu schließen übertrift gleich-wol nach Bagüv alle heutige mechanische Ma-nier zu ra>5o.nniren.
Ich will daher etliche Stellen, wie sie nachdem Griechischen lauten, hieher setzen. Über
1. Es ist nöthig ein gemeines principiumzum Grund zu setzen für einen, der von derMedicin schreiben will. Hohe uud tief herge-hohlte Gründe mag ich nicht einmahl anrüh-ren , als so fern sie etwas beytragen von demMenschen und andern Lebenden zu beweisen ,daß sie eine Seele haben, was Gesundheit seye,was Kranckheit, was gutes und böses im Men-schen seye, und warum sie endlich sterben.
2 . Mich dünckt, das, was wir Warme heis-sen, seye unsterblich, es verstehe alles, es ftbe
und