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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Excraet aus Helmont- 167

des Feldes, weilen er sich nach Verlust desLichts unter die Baume hat verstecken,chas ist,Cörperlichen Dingen unterwerffen muffen, al-so- daß das Bild GOttes nun in den Unflatdes Fleisches gänzlich versunken ist.

M. Hier erinnere ich als eine wichtige ^lo-te füp Theologos UNd Medicos, daß GOtthernach eben darum eine andere Ordnunghabe aufrichten müssender ersteren entge-gen, wornach ins allgemeine die Menschendurchs Gehör nach und nach wieder zumGlauben, und hernach erst zum innerli-chen Licht gebracht werden, ohne diß ent-stehet eine fanatische verkehrte Ordnung,wo der Teuffel sein Spiel bat, indem erden Menschen zu hoch aufs innere Licht zuführen, und die logische Vernunft imStückwerk des Worts GOttes zu ver-achten antreibt. Man lese meine Sylio-

geil Theolog, p. 76. quxst. 15, 17.

<L so. Nun müssen wir weitergehen, undbetrachten, da der menschliche Leib aus so vie-len verschiedenen Gliedern besteht, ob nicht einjedwedes Glied sein eigenthümliches Leben undGeist habe, sein eigenthümlich Geschafft zu trei-ben ?

fi. Ob nicht diese verschiedene Geistervon dem Eentral-Geist abhängen, daß er dasOberregiment führet

52. Nicht nur jeder Theil des Leibs hatsein eigenes Geschafft und Leben, sondern auchdie Geister, welche zwar in verschiedenen Lei-L 4 besthei-