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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Extra et aus Hitmant, 169

und der Geruch benommen ftye, welches daherkommt, weilen die Geister, die ihm vorgeseztsind, von ihrer gewohnten Würksamkeit sich ver-irrt haben, wann aber die Schnuppen aufhö-ret, und die Geister in Ordnung gebracht sind,so Hort auf der trieffende Rotz aus der Nasezu stießen, und an dessen Statt kommt derrechte Geruch wieder.

§. 59. 60. Da dieser trieffende Rotz eineSulz ist, welche, wie das weisst vom Ey, in derWarme zusammen wachst, so muß er aus demknorplichten^ Theil selber entstanden seyn:dann der knörplichte Theil ist aus einer solchenSulz zusammen gewachsen; dieser Rotz entste-het nicht aus dem Hirn, sondern aus der Naseselbst. Uebrigens ist bekannt, daß, je mehr ei-ner sich schmutzet, je mehr wird er zum schneu-zen bewegt, und im Gegentheil, je mehr er da-von absteht, je mehr höre der trieffende Rotzauf: dann durch das Schmutzen wird eineGewalt, den Wust außzuwerffen, gebraucht ,welche Gewalt, da sie noch mehr Trieffen er-weckt, eine Unordnung verursacht.

§. 6i. 62. 6z. 64. Weilen zu Unterscheidungder Gerüche einiger Verstand erfordert wird,so muß die Nase ihre Gange biß ins Hirn ha-ben : dann daher muß Verstand kommen.Eben so hat die Nase auch einen Gang in denHals, wordurch die Lufft in die Lunge gezogenwird. Es ist der Bauch ein Behälter dereingezogenen Lufft, und daß diese dem LeibKrafft gebe, erfahret man, wann man durch

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