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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Extra et aus Helmont .

Wann die Kräften die Safte nicht ausar-beiten können, und mehr Kraft verzehrt, alstäglich wieder ergäntzt wird, auch der Athem

K wird, so entstehet in zerschiedenen Thei-Leibs ein Schmertz, bald da, balddorten, mit Beulen und Entzündungen, dasGliedwasser, welches in eine gelinde Sultz, dieBewegung zu erleichtern, muß außgezeitigetwerden, kan sich der Versteinerung nicht er-wehren, daher entsteht das Podagra.

ii 3. Was das Lebensfeuer nach und«ach unordentlich macht, gibt Anlaß zum Po-dagra, und auch zum Stein In dem Urinist Feuer, Salz, Wasser und übrige Abschei-dungen vom Blut, gesunder Urin ist wie Wein,und hat wenig Hefen, wann aber das Saltzrm Urin nicht völlig reiff ist, so wird der Steindaraus.

§. 114. i i s. Auß eben dergleichen Schwä-chung des Lebensfeuers entsteht der Schwin-del, Unmacht und fallende Krankheit. Diefallende Krankheit hat mit dem Mond einigeAbwechslung gemein, daher haben wir Match.Xvn. 14. Marc. ix. 16. Luc. ix. 37. eine sol-Beschreibung. v

§. 116 -129. Die Schwindsucht hat viele Ur-sachen, nemlich lange übel curirte Fieber, Hu-sten, Geschwahre, Abgang des ernährendenWassers, daß es dem feurigen nicht genug wi-derstehet. Endlich ist wohl zu mercken, daßjedes Wesen mit gewissen Zeiten seinen GangUnd Umlauf habe. Der Astrologus Seever

hat,