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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Irrnhalt.

Cap. . Pag.

io. Von der Luft - Röhren128

ir. Vsn dem Herzen. 129t2. Von der Hand. izt

13. Von den übrigen Thei-len des Leibs. 132

14. Von der Bildung derLeibes'Fruchr. »33

V- Extrail sttlg Male bran-che theoria lucis <&? ignis.

I44

VI. Theologische Ansjneccfonger» uber SieNütttc tt»D ihre Reck-

te, 149

§. 1. Die Natur läßt nurihr Äeusseres, nicht ihrInneres sehen. 149§. s. Cicero klagt über dasgeringe Licht der Natur,wir aber nehmen doch derHeyden Sprache an-152K. 3. Der Verfasser ist ge-«öthiget sich zu entschul-

Päg»

d-gen, weil man dieSprache der HeiligenSchrift nicht hdreu mag.

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§.4. Merckwürdige Stel-len aus dem Buch du*

biä juris naturae. 156

§. 5. Die Natur hat undgibt, in dem Zustand,wie sie ist, kein eigentlwches Recht. r 6 »§. 6 Licht der Natur istetwas anders- als Rechtder Natur. 162§, 7. Ehe die Natur durchChristum lnrsgrlrt wird/gibt kein eigentlichesRecht der Natur, son-dern nach Cicerone nurumbras. 164

§. 8 . Dazu gehören lautergesunde Begriffe. i 6 §§. 9. Ungesunde Ideell derLeibnitzischen Philoso-phie. i 6 §

N

Reflexio