2o Refteüione: über den
oder samliche Ideen genennt / wordurch allePflanzen aus den samlichen Anfangen durchHülffe der Warme oder Sonnen-Würckunghervor wachsen; sie haben die Art/ daß sie nach
dem principio rationis sofficientis sich evolvixeN,
die erste erweckt die andere , die andere diedritte u. si f. sie termini ren sich in einer cör-perlichen Figur, wie eine Blume. Die an-dere seyn eine Art von inelligentien, und ha-ben ihre Evolution nicht in einer solchen Ord-nung , sondern weil sie mehr stmulranisch seyn,so kan die erste die letzte, oder die mittlere reg
UNd dominant MüchkN, sine intermediis, wie in
den Impressionen der Schwängern, allwo eineImagination die gaNtze meeltanische OvdNUNg
umkehren kan.
Die Einflüsse des Himmels und der Ster-ne seyn keine wahre materielle Einflüsse, son-dern sie geschehen per ideas imaginativas, oderdurch ein gantzes System von würcksamen u^en.Kepler und Fludd haben hierüber sehr con-rrovertirt. Kcpler will die Ursache der Aspe-cten herleiten von den Winckeln, welche die zu-ruckgeworffene Stralen der Planeten auf dieErde machen, Fludd aber will haben, es sey* etwas intelligentes , aus dem Leben fließendesdabey.
Archimedes in seinem Brief ad.Gelonem hatschon eingesehen, daß die Harmonie der Kraff-ten deS Himmels mit der Erden auf keine me-chanische Art könne erklärt werden. Neutonhat zuerst entdeckt, nachdem es Baco vorher
durch