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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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8z Anmerkungen

Die Weisheit der heil. Schrifft und desZensus Loinmunis macht folgende Anmerkung:=0 du Forscher der Werke GOttes, denke, daßdir GOtt zum theil verborgen, zum theil of-fenbar seyn will. Verborgen will er dir seynin dem Theil, davon David sagt: Ich werdeeinmahl sehen die Himmel, deiner Finger Werk,den Monden und die Sterne, die du bereitest.Jetzt soll ich es noch nicht wissen. Jetzt sollich wissen, was der Vkensch sey, und daß derMensch in Christo soll Herr über alles werden-

Höret doch den Fontenelle in seinem künstlichaus Hugenio genommenen Buch, von derVielheit der Welten, wie er auf dem letztenBlatt sich selbst fast zweiffelhafft macht, ob dieFixsternen Sonnen seyen. Die Worte willich eigentlich herausschreiben. » Es fragt die Marquise , lehret mich etliche der neuesten Entdeckungen des Himmels, so verspreche ich, daß ich kein übereiltes Urtheil vom ganzen,, Bau des Himmels machen, d. i. daß ich das System von den vielen Sonnen nicht für ge- wiß annehmen wolle.

Antwort: Etliche Erfahrungen erzehle ich,, euch, die erstaunlicher seyn, als die vorige. Ich habe vorigen Tag in den Jahrbüchern von (ibina gelesen : On y voic de mille etoilesalafois, qui tombent du Ciel dans la mer avec un grand fracas : Man siehet da IOOO

Sterne auf einmahl fallen vom Himmel ins Meer mit grossem Krachen, welche sich auf-

lösen und in Regen verwandten, und das ist

nicht