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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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86 Anmerkungen

Dingen. Siehe sein Buch de natura muliebri ,(za.Ai<rcL to &itbv h roicriv avB-^( 07 rotatv ainov ;

tTTiira di <pwW?. d. t. sttn meisten ist das Gött-liche in solchen menschlichen Bildungen die Ur-sache, hernach die eigene Naturen - - - -Ferner sagt er, derjenige, der dergleichen Din-ge richtig und nach der Ordnung angreiftenwill, muß zuerst ansahen von den göttlichen Prin-cipiis, hernach erst die NaLurlehre darzu neh-men. i'sb 7rp&ror hi t cov Qtiw j , wennman auch die ©«» nur phanomenologisch be-greifft.

Diß ist ehrerbietig geredt: aber Ualenus re-det als ein Naturalist, der von göttlichen prin-cipiis m der Physie nichts wissen will.

Lrnrbave in seiner ldiilertario» de Comparando

in Physicis certo , räumet auch das Göttlichebeyseit, und bleibt allein bey den mechanischenUrsachen. Er glaubt ein Principium, aber dasführt er nicht in die Physie hinein. Seine Wor-te von dem Principio seyn diese: Principia re-rum illa appellamus, a quibus natis individuanecesiitate fiunt omnes , quae in universo contin-gunt , mutationes. Talia proinde re ipsa quae-dam existere adeo certum est, ac verum habetur,affiduo permutari plurima: quaenam vero illa sint,est obscuri (simum. Quicunque enim haec sibiperspecta die asterit, necesiario in se expertus erit(forte ut fac, Bcehm) ideas talium rerum, quarumcontemplatio ilii exhibere postit omnia, qua; un-quam iacKj ( um vel fient. Ubique hoc est de

natura