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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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98 Anmerkungen

den, aber dje Luft ist vor uns unsicht-bar. (!> wie verbirgt sich GMtt in die-ser Sache 1 was ist dir o Mensch ein-mal zu sehen aufbehalten, wenn die De-cke der llatuv wi vt> abgezogen seyn! DieLuft-Erscheinungen werben durch die ele-föricite, absonderlich ^urc^ Divises des be-rühmte mehr als sonst erklärt,aber

es ist doch nur eine Rleinigkeic gegen dem,was nach dem Ganzen in der Luft stecket.Die Luft-Veränderungen hangen ab vondem Verhältniß aller Theile der Weltgegen einander. Die Afpecren seyn nichtsals alle Stund änderst afficine luftigeVeränderungen. Lasse die mechanischePhilosophen sich über unsere Einfalt zurode lachen, sie wissen doch von derStatthalterschaft der Luft-Fimmel überdie Erde so lange nichts, biß sie (B<Dttim-Hisb hören. Cap. z8, 33. weiftestdu die Statuta der Fimmel? und wiekanst du seyen vmiis DN ihre

Statthalterschaft auf Erden? GOTTgibt allen Gelehrten noch heut zu Tau dieRätzel auf, vom Licht, Regen, Thau, Reif-fen, Donner, Blitz, Hagel, Schlossen,sie werden alle, wieHiob. die Hand auf denMund legen,wenn sie solche sollen resolviren inihrErstes oder Letztes. Vor GOtt gehenWol-cken, Wind,Regen durcheinander wie Saitenauf der Laute. Aber dir ist es eine Confusion.Was sind die Winde, du sagst, eine beweg-te