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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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ioo Anmerkungen

Lribnitz wider Neuton sich heraus laßt,M Stahls Sciamachia > pag. Leibnitzfangt an von dem principio rationis fiiffi-cientis. Er sagt: gesetzt es gebe jemand,wie Neuton, der in der Materie eineunaussprechlich anziehende Brasst an«gebe, derselbe wird wider das grossePrincipium anstoßen. Er wird gestehen,es könne nicht erklärt werden, auch nichtvon dem Allwissenden, warum eine Ma»terie eine andere, oder diese vor einerandern anziehe ? ein solcher wird müs«sen ein beständig Miracul zugeben.GOtt müßte überall selbst machen, daßeine Materie zu der andern sich neige.

So sagt Leibnitz: Ja wohl, wenn ein an-ziehendes Wesen die Natur regiert, so kan mannicht mehr alles mechanisch erklären, ex ügura3c mora. Was für ein Schade ist es: GOttwird doch ein verborgener GOtt bleiben. Owie moguirt sich ein Helvetius Königl. Leib-Medicus in Paris über Neutons Am-action-,aber umsonst, leset seine Gnwürffe; sie sind wieGoliats Panzer, aber ein Steinlein wirfft sienieder. Was siehest du in Lapidibus figuratis?D.Tancred Robinson führt an die viele Figuren,die in mancherley Arten Steinen erscheinen,Statte, Gebürge, orientalische Buchstaben,Flösse, Wälder, Thiere, Pflanzen. Rufftnicht die Weisheit dir entgegen, die ganze Na-tur sey voll bildender Krafften, und fasse siehier und da in die Steine?

Cap. x.