über die Natur und ihre Rechte. 165
idiomatum o&cf bic gegenseitige Mittheilungder Vollkommenheiten des Fleisches und desWorts nicht den dlexum ■ ausmacht; daß dieuni« mystica aller Pflichten Reitz und höchsterTrieb seye, so ist wenig Krasst zu hoffen auseiner Htcologia ex nexu rerum. Es ist der Arthier nicht, die Aehnlichkeit und den Unterschied
der unionis personalis, und unionis mystica: ra-tione idiopeias , metapeias und kinopeias zu zei-gen, aber in der Theologie solle diß alle idcenspirimaliter afficifctst Dahin gehöret oben an-gezogenes principium diffiutivum stii Es gehetalles aus dem Grund, daß die Natur durchChristum wieder solle integris t, und in ihrencontrairen Krafften barrnonilirt, unistcirt undin eins gebracht werden.
§. VIII.
Darzu gehören lauter gesunde Begriffe.
Darzu gehören lauter gesunde Ideen heiligerSchrifft, da man weiß was man sagt und zum.Grund setzt. pTim 1,7. Es nutzt keine Mix-tur vonWolffischen Ideen. Die Newtonischel^steorie von der Freyheit GOttes, von den
viribus arrracstivis, weNN es schon Nicht Nachdemprincipio rat. sufficientis geht, VLN der attra<stion
des Glaubens, nach welcher der Glaube eingrosses Wunder ist, weil er JEsum an sichrieht, diese concordirt innerstens mit der wah-ren Theologie, aber weilen sich viele scrupulosL r entge-