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ſachen/ Das ſechſzt buch. exxriß
eichbaum /hageich/ vñ Ebenus/woͤlliches ein baum in India/ ſo ſchwartzbolt hart. Man neßzet diſes beinert holtz doch beichet man erliches auß denen leichter dañ vom lerchenbaum/ dieweil ſie ehe trocknen/ oder einer ſub-teileren ſubſtantz ſeind. dann das waͤſſerig iſt feücht. Die feißte aber woͤlchewie ein thꝛaͤhen daharfleüſſet/ iſt etwan inn dem gantzen holtz/ als inn demlerchbaum/ in anderen allein in dem marck/ als in dem holtz/ woͤlliches wirheilig Indiſch oder Guatacum nennen. dañ wir habend erfaren wañ manein bꝛaͤttlin zů dem feüw: gelegt/ daß es allein am ſelbigẽ oꝛth ſchwartze tra
heren geben. das ſelbig theil iſt allein ſchwartz von wegen deß ſaffts/ darum
hatt es allein alle krafft in jhm. deßhalben in woͤlchen ein große ſchwertze/in denen iſt auch ein gantz ſchwartzer ſafft/ ſo mitt erden vermiſchet vnndverbꝛeñt iſt.· Wo aber ein großer theil ſchwartz iſt/ da hatt es auch vil ſaffts-vnd iſt deßhalben ſchwerer. darumb iſt bekannt daß faſt allein an dem ſel-bigen oꝛth die groͤſte krafft ſtecke. dann daß ſelbig oꝛth iſt allein feißt/ dasander aber verbꝛennet ehe/ dann es moͤge ſafft geben. Was ſich nun mitlergeſtalt haltet an der große vnnd der farb/ darzů ſchwer iſt/ das iſt krefftt-ger/ furnemlich ſo es ſcharpff/ bitter vnnd einen gůtten geruch hatt. alſo
abend wir hie etwas allein inn gemein geredt/ an einem anderen oꝛth abervon einem yeden in ſonderheit.
¶ Es iſt kein zweyffel daß etliche beüm vnfruchtbar vñ die anderen ſchad ola ſlehzlich ſeyend. es ſeind auch etliche in woͤlchen allein der ſchatten ſchadet/ von dewachſz
woͤlchen ſchon geſagt iſt. es iſt aber zů ʒzweyfflen ob auch andere ſo einer an-eren geſbal 1 55 e ſein. dann die alten habend den holder geaſſet vnd faſt vnder die doͤtlichen gezellet/ dieweil ſie gewonet die hünd doran zů hencken/ dergleichen auch den feigenbaum/ vnnd maulberbaum/ ſowartze frucht bꝛingend/ weil ſte gelaubet/ diſe werdend dem Plutoni vñelliſchen abgoͤtteren geheiliget. ſie liebtend aber die weiſſen/ als die raͤben/alle bir beüm vnd oͤpffelbeüm. ſie ſcheüchtend auch den Cypꝛeß vnd Epich/peil man die heüſer da leich innen warend/ vnnd die todten coͤꝛper damittieret. Woͤlliches nitt allein einem Chꝛiſten vnnd Philoſophen übel an-bet/ ſonder auch einem yeden weyſen man. Man ſoll aber billich zweyflẽ/die beüm auch auff ein andere weiß etwas moͤgen/ ob villicht 1 ſchattenanderen gewaͤchßen ſe chaden bꝛinge/ dieweil der faſt dick vnnd kalt iſt/ vnde wurtzel von weitnuß die narung an ſich zeücht/ als der nußbaum. Vnd
. 5 mag vnnütz ſein an dem holtz/ oder frucht/ oder bletter/ dann die
ng ſeind dem menſchẽn nutz. mitt den bletteren als der maulberbaum/
der frucht als die reben/ mitt dem holtz als der Suber vnd eichbaum.3 dann zů Meyland von zweien heüſeren verſthet/ woͤlche zů allen zeyt-an vnglücklich herꝛen gehabt. wie man dann auch von Hermion kleinot ge85 Dem ſeye wie es woͤll/ gehöͤꝛet diſer handel meh zů dem Fato vnd wil-bal Setreg dan an diſes oꝛth. Darũb ſoll man diſes für ein vnnützen baumgenden woͤlcher weder holtz/ oder frucht/ oder bletter hatt/ ſo etwar zů moͤ175 nutz ſein. oð ſo toͤdtlich ſeind/ als ein vnnützeꝛ oͤpffelbaum/ vnd vnderſche reüteren/ woͤlche milch haben. oder woͤlche mitt jrem ſchattẽ dem men1 ſchaden/ als der eybenbaum. oder ð den lufft verderbt/ als der buchßdeſſelbrwolcper mitt ſeinem boͤſen geruch den lufft enderet/ darumb toͤdetelbigen blůſt die binlin/ wie die gewüſſe erfarnus anzeiget· oder woͤlli-5 N 5 5 cher ſchat-
mag nichts anders erdacht werden/ es beſchehe dann on gfahꝛ/ wie