aum enden Saender Arznei zu Mepland von Mancherlei wu
derbaren/ nateürlichen vnnd kunſtlichen ſachen/oVon dem Gdenſchen.
Von Menſchlicher naar ⸗ Das„e Ca pte.
t ſteebliche dingübertriffet miſſan dꝛeyẽ oꝛthen. daß er für ſich ſelbs vyl 15lein hatr/ daß diſes ſo er mitt anderen zu5 N mein hatdaß beſt iſt/ vnnd das er aller?Mensch für V. N. gen mag theilhafftig ſein. 0* 15 eigen/ durch woͤlches er den Goͤttere gerdẽnach den verſtand vnd vernunfft⸗ 04woͤlche er allen ſterblichẽ dingen fürgeſe,zʒům dꝛieten die haͤnd/ woͤlches das allerůleſt iſt. Ob man wol vermeinet es haben8 e dere thier auch haͤnd/ verſthet doch e1 e der wol/ daß ein vnderſcheid darhinder 0daß die vnuernünfftlgen thier niet recht hand haben/ vnd wuͤſſen dochnig zůſagen/ warů b ſie kein haͤnd habe. Es iſt auch ein großer vnderzwiſchen ð menſchen vnd affen haͤnd/ an der ſtercke vnd gelegenheit. Diſt allein der menſch wahꝛlich auffrechtig. Den affen ſthet das huffrbenn öwz krüm̃er im achßlen bein/ es ſtreckẽ ſich auch etlich meyſſen weyter inſchenckel hinab. darumb hatt der Poet Duidius recht geſagt-Gott hatt dem menſchen geben ſchon/Ein hochen mund/ daß er moͤcht ſthonAuffrecht zům himmel wenden ſich/
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Das gſtirn beſchauwen eigentlich. Es hatt auch allein 8 me lein
den ſpitz am hertzen nit in ð mitte ſthan/ ſonð an d lincken ſeiten.er i a aal-linck vñ recht/ ſo doch andere thier auff ð rechtẽ ſeitẽ ſtercker ſeind. er 4 aclein vnd dẽ aug augbꝛawen ſthen er lachet allein. er redet allein(dan d mellen/ rappẽ/ vnd Sittacuſt/ habs allein ein ſchein der red) man ſicht diſ tamlein den nabel er hat allein am voꝛdern theil meh: haar/ allein den ba⸗ leinEine/ allein zů aller zeytt ʒů der liebe vnnd beyſchlaff geneigt. er hatt-kürtzere finger oder zechen an dem fůß/ dann an der hand. vnIn denen dingen auch ſo mitt anderen thierẽ gemein/ iſt alſo g roße undderſcheid/ daß man vermeinet ſie ſeyend ſein eigen. als die innenſe cet hel/ Nauſſerliche ſinn/ mitt woͤllichen er alle ding eigentlichen vnd wol ver and
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