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Offenbarung der Natur vnnd Natürlicher Dingen, auch mancherley subtiler würckungen / Durch den hochgelerten Hieronymum Cardanum, Doctorn der artzney zuo Meyland erstlich zuo Latin außgangen. Alles durch Heinrich Pantaleon der artzney Doctoren, zuo guotem Teütscher nation, gantz fleissig vnd auff das treüwlichest verteütschet
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CCXIX
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ſachen/ Das ſiebend buͤch. eccxkixkranckheiten ſo von ihnen ſelbs kommen. Damit du von den wildẽ thieren 5 wildenſicher ſe eyeſt/ ſeind über die waaffen diſe ding nützlich. Das feüwꝛ/ dann 5 e

treiben.

aben ein abſcheühen darab. doch die ſchlangẽ nit/ dañ von wegẽ des lietes/ vnd der werme kom̃en etlich von jnẽ ſelbs dar ʒů. dẽnach ſo man ein ſeylzůſam̃en zeücht/ oder ſo man das nit hatt/ ſoll man ein holtz auff dem blatzin die erden auffrecht ſtecken/ dañ alſo ferchten ſie ein auffſatz. Wañ manauch hin derſich inen ghet/ vnd das haupt verbirgt/ ferchten ſie ſich gareh/ wie etwan voꝛ mehꝛ gemeldet/ fürnemmlich das veich/ oder wañ manrefftigklich ein hoꝛn blaſſet · Alſo iſt bekant daß die feüwꝛes rüſtũg ſie auffiererley weg vertreibe/ erſt wann ſie das feür ſehen/ darnach wann ſieas feüwꝛ krachen hoͤꝛen/ ʒum dꝛitten ſo ſie deß geſtanck ſchmeckend/ vnndJuletſt wann man ſie darmit an ruͤret. Man moͤcht ſie auch mit dem gerucheit hinderſich treiben/ wann man des geruchs krafft/ als das getoͤß/ vndas liecht mehꝛen moͤchte. Damit ich aber der roͤßeren/ hünden vnd ſeü⸗ der pferd volwen hiſtoꝛien/ ſo dem menſchen am nützlichſten ſeind/ dem end buinge⸗ dare bilo gibt man gemeinlich einem roß dꝛeiſſig ſtůten/ die jungen zůbꝛingen.ann ein ander roß ihnen kom̃et/ geth das erſt vmb die herd/ vnd wañs vermercket das eins verirꝛet/ ſo zůchtiget es die mitt beiſſen. dẽnach hebtes mit dem frembden roß einen kampff an. Das roß hat viertzig zen. Mankeñet deßen alter wie auch aller vier füͤſſigen thierẽ/ ſo man inen die hautpannet. dann wann ſie iung ſeind lauffet die haut behend wider an ir oꝛthvnnd ſtrecket ſich wider auß/ welches in den alten nit beſchicht. Der voſſendan ſeind etwan voꝛ alter gar weiß/ wider der anderen thieren art. ir 700 chiſt dach vnd vnlieblich/ wie auch die milch/ ſo dick vnnd ʒach iſt. Die kaͤmelhier aber ſeind lieblich ʒů eſſen vnnd geſund/ wie auch ih milch gantz ſußik. doch vermiſchet man die von wegen ihꝛer dicke mit zwey oder etwan dꝛy0 0 ſo vyl waſſer. es iſt auch diſes der warheit gemaͤß/ dieweil die kamel-boler(wie gemeldet) zwiſchen den thieren ſo ganntz vnnd geſpalten fuͤß ha-gend/ ein mitle art an ihnen hand. Deren milch als yenẽ ein ander ding/ iſt. vnderbarlich den waſſerſichtigen gůt/ vnd ſtevcket die leberſeye lpeicht Ariſtoreles das ein Pharſaliſche ſtuten oder mhaͤrꝛ geweſeneſſd Juſta vnd gerecht genennet/ welche alle jungẽ ihꝛen vaͤttern gleich. chet/ dannenhaͤr ſie auch ihꝛen zůnammen bekommen. dann inn derauc iſchung ließ ſie wenig ſaamen von ihren/ vnd hatt des roß bildnuß ſozuff iren lag /treffenlich wol in das gemuͤr eingebildet. dann diſes ſeind d 5 50 41 vꝛſachen/ daß die jungen den alteren gleich ſaͤhend/ doch hatt die farb Kind.de 10 woꝛgeſagt) auch andere vꝛſach. Die hünd tragend lxxij. tas das iſttheil ünfften cheil des jars/ vnd ſeind xij. rag blind. etlich tragen ein vier-10 b lar/ vnd ſeind die jungẽ vviſ. tag blind. darzů ſeind die weiblin/ſe 0 vyldes läuffig/ wie vyl die jungen blind ſeind. bey vns tragend ſte gemeinlichAe ſechßten theil des jars/ nam̃lich le. tag/ vnd ſeind die jungen x. blind.8 o tragend ſie vngleich jre jungen/ wie auch die menſchen ʒů offter malẽ-ſolli werd lie nit mind daß in lx. cagen außgetragen vnd ſtreckr lich auchie nit über die xi. rag/ es ſey dañ ein wunderbare geburt. ſie moͤgendm Aid rin dem leib erneert werden/ dieweil der jungẽ vyl ſeind/ vn kom-yeſpz deßhalbẽ auch ſchneller in die welt. ye weniger auch der jungẽ ſeind-häther ſie kom̃end/ dañ etwan hand ſie nur ein junges. Es bꝛingendVoettliche voͤgel ihꝛe jungen blind an die welt/ als N P