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erſagt
1 ſachen/ Das ſiebend büch. cexxrvißſſen lieber ab der heiden dann ab cytiſen. 3 5,Res ie Gerofalcken ſeind ein arth der adlerenn/ wolliche mam auſſert denlſſen vnder dem mirnechtiſchen Polo/ auff den bergen findet/ man nenrie inn jhꝛer ſpꝛach Cretzet. es ſeind große vogel/ woͤlliche den ſchwanenge d agend die andere reübiſche voͤgel foͤcchtend diſe/ nitt allein von we-gen jhꝛer groͤße vnnd ſtercke/ ſonder von wegenn jhꝛes anfallens. vnnd yagrauſammer ſie gegen den anderen/ ye früntlicher ſeind ſie vnder einande-dann ſte ſtreittend nitt mitt einanderen/ vnnd wann ſte eſſend⸗/ laſſend
ſie die alten zů foꝛdereſt/ waͤſchend ſich auch nitt mitt waſſer/ ſonder reini-
gend ſich mitt ſand. Etliche haben ein arch/ die andere mancherley arthen-
e auch der Bialozoꝛ/ vnd der groͤſte in India/ vnd der Auras. es habenduch alle ther an der große jhꝛ beſondere rechnung/ wie die menſchen.
z die Rranich liebend jhꝛe iungenn gar ſehꝛ/ wie dann auch die pfauwen krach
8 eyer liebend/ alſo daß Albertus anzeigt/ er habe vnder den Kranichendag nenlin geſe ehen/ woͤlcher das weiblin mit eileff wunden ertoͤdet/ darumab ſie die ungen hinweg gefůret hatt alſo regieret auch die ehꝛgeittigkeitdeer die ſtebe gegen den kinderen/ in den vnuernünfftigen chieren. Mantes auch daß die pfauwen von wegen deß außbꝛůttens/ vnnd auff den eye-d. ligen/ mitt einanderen kempffend/ gleich ob das mennlin verſtuͤndeaß in den eyeren etwas ſein were. e.9 e happich vnnd die reůbiſchen vogel vnderweiſend jhee funge zů demi dtegr/ biß ſte zů einer vollkommenen ſtercke kommend⸗ 5 zeytt faßt5 monat weret/ ſo ſie anfahend auß dem neſt zů fliegen. Ess zetget Alber-zan/ er habe ein großen happich geſehen/ woͤllichen wir gemeinlich einin ur nennen/ ſo die voͤgel lebendig gefangen habe⸗ die er harnach voꝛ dende den habe ghen laſſen/ vnnd ſeyend diſe alſo hernach geiagt vnd ſie ertoͤ-nalſo hand ſte jhꝛ iungen zů dem geiegt gewendt.. 5 5fich omeinlich ſeind die voͤgel leblicher dann die vierfüͤſſige thier vnnd diere fei zan ſte habend der waͤſſerigen feüchtigkeit minder. deß halben iſt jh-ben te feüchtigkeir inn jbnen reiner vnnd dicker/ die nitt ſo bald verder-von g. darumb lebend ſie auch lenger. ich will hie geſchweigenn was man58 den kraͤyen vnnd rappen gewonlich ſagt. Es zeigt Albertus an daß eingen über die ſechtzig tar kommen/ woͤlliches auch einem menſe chen moͤchtewei g ſein. ich hielt es für ein fabel/ wann es ſchon diſer ſagt. weil ich aber1 85 daß ein diſtelzweyg/ woͤlliches gar ein kleiner vogel /auch.Ne efin aufferʒogen/ můß ich diſes ſo von der gans geſagt/ auch glau-dag Voꝛab weil ſte ein hert vnnd ſteiff fleiſch habend. dann es iſt gewüß-ufee an inn dꝛey gantzen tagen ein wilde ganß geſotten vnnd dennochtan weich hatt machen moͤgen. do man auch harnach diſe den hünden vndliche den chteren fürgewoꝛffen/ haben ſie die vnangerürtgelaſſen auß woͤl-vnd ich achten/ daß jhꝛ fleiſe ch gar ſteyff/ 8 e vyl feißter 1515 habe.Phat Sbalben eines lengeren lebens ſeye. Es macher auch die klag Theoleben daß ich es glauben/ woͤllicher anzeigt/ die kreh habe gar ein langesee ſonſt/ die well ſie niemandts nutz iſt/ vnnd der menſch garals 70 hab end etliche vonn wegen ſhꝛer fruchtbarkeit ein kurtzes leben-75. hůner/erliche auch vonn wegenn der geilheit/ als die ſpatzenn.ſe olli⸗.gegner gemein lich allen ſamen. dann die hanen vnnd hennen lebend er alen;
ſchwerlich