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Offenbarung der Natur vnnd Natürlicher Dingen, auch mancherley subtiler würckungen / Durch den hochgelerten Hieronymum Cardanum, Doctorn der artzney zuo Meyland erstlich zuo Latin außgangen. Alles durch Heinrich Pantaleon der artzney Doctoren, zuo guotem Teütscher nation, gantz fleissig vnd auff das treüwlichest verteütschet
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CCXXXVII
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erſagt

1 ſachen/ Das ſiebend büch. cexxrvißſſen lieber ab der heiden dann ab cytiſen. 3 5,Res ie Gerofalcken ſeind ein arth der adlerenn/ wolliche mam auſſert denlſſen vnder dem mirnechtiſchen Polo/ auff den bergen findet/ man nenrie inn jhꝛer ſpꝛach Cretzet. es ſeind große vogel/ woͤlliche den ſchwanenge d agend die andere reübiſche voͤgel foͤcchtend diſe/ nitt allein von we-gen jhꝛer groͤße vnnd ſtercke/ ſonder von wegenn jhꝛes anfallens. vnnd yagrauſammer ſie gegen den anderen/ ye früntlicher ſeind ſie vnder einande-dann ſte ſtreittend nitt mitt einanderen/ vnnd wann ſte eſſend⸗/ laſſend

ſie die alten foꝛdereſt/ waͤſchend ſich auch nitt mitt waſſer/ ſonder reini-

gend ſich mitt ſand. Etliche haben ein arch/ die andere mancherley arthen-

e auch der Bialozoꝛ/ vnd der groͤſte in India/ vnd der Auras. es habenduch alle ther an der große jhꝛ beſondere rechnung/ wie die menſchen.

z die Rranich liebend jhꝛe iungenn gar ſehꝛ/ wie dann auch die pfauwen krach

8 eyer liebend/ alſo daß Albertus anzeigt/ er habe vnder den Kranichendag nenlin geſe ehen/ woͤlcher das weiblin mit eileff wunden ertoͤdet/ darumab ſie die ungen hinweg gefůret hatt alſo regieret auch die ehꝛgeittigkeitdeer die ſtebe gegen den kinderen/ in den vnuernünfftigen chieren. Mantes auch daß die pfauwen von wegen deß außbꝛůttens/ vnnd auff den eye-d. ligen/ mitt einanderen kempffend/ gleich ob das mennlin verſtuͤnde in den eyeren etwas ſein were. e.9 e happich vnnd die reůbiſchen vogel vnderweiſend jhee funge demi dtegr/ biß ſte einer vollkommenen ſtercke kommend⸗ 5 zeytt faßt5 monat weret/ ſo ſie anfahend auß dem neſt fliegen. Ess zetget Alber-zan/ er habe ein großen happich geſehen/ woͤllichen wir gemeinlich einin ur nennen/ ſo die voͤgel lebendig gefangen habe⸗ die er harnach voꝛ dende den habe ghen laſſen/ vnnd ſeyend diſe alſo hernach geiagt vnd ſie ertoͤ-nalſo hand ſte jhꝛ iungen dem geiegt gewendt.. 5 5fich omeinlich ſeind die voͤgel leblicher dann die vierfüͤſſige thier vnnd diere fei zan ſte habend der waͤſſerigen feüchtigkeit minder. deß halben iſt jh-ben te feüchtigkeir inn jbnen reiner vnnd dicker/ die nitt ſo bald verder-von g. darumb lebend ſie auch lenger. ich will hie geſchweigenn was man58 den kraͤyen vnnd rappen gewonlich ſagt. Es zeigt Albertus an daß eingen über die ſechtzig tar kommen/ woͤlliches auch einem menſe chen moͤchtewei g ſein. ich hielt es für ein fabel/ wann es ſchon diſer ſagt. weil ich aber1 85 daß ein diſtelzweyg/ woͤlliches gar ein kleiner vogel /auch.Ne efin aufferʒogen/ můß ich diſes ſo von der gans geſagt/ auch glau-dag Voꝛab weil ſte ein hert vnnd ſteiff fleiſch habend. dann es iſt gewüß-ufee an inn dꝛey gantzen tagen ein wilde ganß geſotten vnnd dennochtan weich hatt machen moͤgen. do man auch harnach diſe den hünden vndliche den chteren fürgewoꝛffen/ haben ſie die vnangerürtgelaſſen auß woͤl-vnd ich achten/ daß jhꝛ fleiſe ch gar ſteyff/ 8 e vyl feißter 1515 habe.Phat Sbalben eines lengeren lebens ſeye. Es macher auch die klag Theoleben daß ich es glauben/ woͤllicher anzeigt/ die kreh habe gar ein langesee ſonſt/ die well ſie niemandts nutz iſt/ vnnd der menſch garals 70 hab end etliche vonn wegen ſhꝛer fruchtbarkeit ein kurtzes leben-75. hůner/erliche auch vonn wegenn der geilheit/ als die ſpatzenn.ſe olli⸗.gegner gemein lich allen ſamen. dann die hanen vnnd hennen lebend er alen;

ſchwerlich