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„„„ 8. 2 5 0ſachen/ Das ſiebend buͤch. cerlir. Doch zeigt Geoꝛg Pictoꝛius an/ er habe nieren vnd blateren. diſes heiſ-ler das wunder werck mit einem anderen wunder mehren. Dann es iſt nochandere art gaͤnſen auff einem felßen/ bei der jnßlen Maien/ welche SoInden genennet werden. Vylicht ſagt Plinius diſes ſeye ein weyßer adler.n dem frůling kommet er vnd bꝛinget ſo vyl holtz mit jm/ daß mann wol* ſchloß darauß bauwen moͤchte.
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fi die menſchen haben auch diſe nutzbarkeit von ihnen/ das ſte ihnen diech hinweg nemmen/ ſo die gefangen hand/ ſie fahen gar große fiſch/ vndDealer beſte. wann diſe hingenom̃en/ bꝛingen ſie andere vnd ʒürnẽ nicht.bhea liches iſt kein wunder. dann ſie leiden auch gedultiglich wañ man jnenjunge vnd das neſt hin nimbt, ſie ſchꝛeyen nicht/ vnd verlaſſen jrẽ platzred vnder der haut ſeind ſie gar feißt · mit diſer ferbt man die wullen. innem leine darm hand ſie noch ein andere feißte/ woͤlche gůt für dz hufftbei becket er wol von fiſchen · Er iſt ein wunderbar exempel der gedultig-ug man finder ihn auch ſonſt an keinem oꝛth/ ſo vyl vnd den Schortẽ zů-ſſen doch můß er im winter an einem anderen oꝛth ſein wohnung haben.daa n hart vyl nutz von jm/ auß dem holtz/ federn/ feißte vnd jungen/ alſos man ſagt/ die ſumma lauff ſich biß in die fünff hundert cronen
Solandlis-
0 crit. Der vogel an jm ſelbs iſt einer ganß gar gleich. als ich diſen geſſen-
a n dem oꝛth/ da Beruicum die Schotten vnnd Engellender von ein-waste ſündert/ an woͤlchem etwan die Picter gewhonet/ iſt ein ſchiffreich1
an der welches das land Merchien voneinander cheilet. in dem ſelbigenſtar dit ein vogel/ wiewol man ihn ſelten findet/ den die einwohner Gu-fleicze n nennen/ welcher groͤſſer dann die ſchwanen iſt/ an den federn vnd1 105 den rebhůneren nit ongleich. Er hatt ab dem menſchen ein treffenre abſcheühen/ wann er auch vermercket/ daß man ihm die eyer angerů-Loder allein angekauchet hatt/ welches er dañ von natur leichtlich ent-heran et/ verlaßt er die von ſtund an/ thůt ſich an ein ander oꝛth/ vnnd fa-er 1155 von neüwem junge zůbekommen. Inn diſem iſt er kein narꝛ/ weilraue eint es gezimme ſich nit/ daß er ſeine eygene jungen der menſchenloßlemkeit vnnd freſſerey ſolte aufferztehen. Er legt ſeine eyer auff dieneſt eden nider/ dieweil zůglauben iſt daß er voꝛ groͤße ihm ſelber keinzds ge machen. 3 N„volle it gewüß lich war/ daß diſes ein zoꝛniger vogel ſeye/ deß halben auchzů der gallen. Es iſt wol zůglauben/ wan man ihn moͤchte überkommenleigt ſpeyß/ er wurde die leüt auch alſo machen. Solliches vnnd der ge-meh. 1 můſt du gewohnen auß einem grund zuͤuerſthen. dann man můßvoꝛefderſthan/ weder man ſchꝛeiben kan/ doch hab ich dich von diſer ſachürn dan auch gewarnet. Man můß auch inn diſem nitt alles/ ſonder dasemmeſt außerwellen.„*ſoi auch ein vogel bey dem waſſer Aluarad/ in dem neüwen Hiſpanzwelcher ein ſchnabel wie ein enthen hatt/ ſonſt weiß vnd eſchfarb anrid v geſkalt wie ein atzel/ an dem einen fůß wie ein happich/ ſonſt wiedweyer e wolcher auch voͤgel vnnd fiſch fahet. Es iſt glaͤublich er ſey außdem erley arthen geboꝛen vnd fürkommen/ vnnd vollſtrecke doch auß ge-95 beriertem lufft/ vnnd neüwer zucht ſein arth/ wie die mauleſel.den 5 aber diſer inn beyden arthen übertriffet/ alſo můß er aueh inn bey-then ſchwach ſein. 8
Es iſt