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5 0 8 8.ſachen/ Das ſiebend buͤch. cclxiyffen ſpitzen veꝛwaret. Sonſt iſt der Paſtinaca ein ebneꝛ fiſch wie de Raia.
ſſen ſeind zwo arthen. die ein hat ein ſpitzeren kopff/ die ander ein bꝛeirtea woͤlche man von gleichfoͤꝛmigkeit deß haupts ein garttenkrott neñet.s iſt ein kroͤſpelechtiger fiſch/ ſo kein zaͤn hatt/ doch iſt ſein maul von demaller hertteſten bein geoꝛdnet/ hatt ein langen ſchwantz vnnd iſt faſt geflü-diet. der gradt ſthet im ſchwantz/ vnd iſt etwas lenger dañ ein zwerch handſo hin vnnd wider ſcharpffe ſpitz hatt/ die ſich gegen dẽ haupt richten. Manbeylet deſſen ſtich allſamen mit dem feüwꝛ/ oder ſe chzepffhoꝛnlinen. dañ diſe ödehen dag gifft harauß vnd verzeerẽ es auch. Der Toꝛpedo oder zicterfiſchaber machet mit ſeiner anruͤrung allein/ daß alle ding gefreürt. die kraffrliget im gefider/ woͤlche auch mit anglen verwaret ſeind. Er weißt ſein arthwol/ vnd verbirgt ſich in das ſand als wann er todt were ⸗ damit er die für-rende fiſch betriege. dann diſe meinen er ſeye todt/ vnd zerziehen jhn/ werenalſo fahende gefangen. i
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i i h ein verboꝛ Tuge! oeꝛoſtdeus zeigt an/ daß die Crigla oder Meerbarben durch ein verb. 5ene Wach dessen giffeszwider ſeye. Er iſt darumb Trigel geneñet/ dz er in 15. en400 iar ʒům dꝛittẽ mal iunge hat/ die Latiner heiſſen jhn Mullen. er hatod
lodurc ig ſchůppen/ daß er wañ er ſterben můß/ ʒzům offtermalenſein. gad dessen dꝛeyerley arthen/ on bart/bartechtig-und rauch. ſte haben allſamen ein wolgeſchmackt vñ gůtt fleiſ chr aller krafft0 wid das gifft/ voꝛab ſo im meer iſt. dañ er macht alles vnkrefftig. So ei-vid don dẽ Coꝛpedo verletzet were/ heilet es jhn vnd bꝛingt jhm ſein krafften di i en/ aderen/ vnd die Venus oder beyſchlaff⸗ voꝛab
8 an Wen gaß e ee wirt auch die frauw vnfruchtbar/ ſo von10 em wein trincket alſo iſt er auch dem gifft zů wider wañ man in krinckr.beste rauch allein on allen ſchaden die meerhaſen/ vñ begegnet jhm nicht
gů te Man vermeinet daß die Mullen allerley krafft ſchwecheren/ auch dAJuͤtt
ner 5 aruon/ dañ daß ſein fleiſch etwas weicher wirt. Der vnbartig iſt ſchoͤ
men nn die anderen. dañ er hat ein rote farb /ein großen kopff/ mit ſtern
deen kein 5 ruckẽ hat er zwo oꝛdnungen /d gar ſpitzen beinen/ vn
ein gelche ds/ ſo gebogẽ iſt/ faſt in der mitte ſthet. In diſer hüle hat er auchna der mit ſcharpffen ſpitzẽ/ doch iſt ſie klein vnd rotfarb. auff diſes vol
kuck ach ein andere/ biß zů dẽ ſchwantz/ als wañ es weicher haar were. Der
maul: wirt lüberzwerch/ biß zů dem bauch mit ſtrichen vnderſcheiden. das
d. iſt innwendig Cinnaber farb.
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as geftde. ˖ ey farb/ wte auch die federẽ an den Geer manvoͤgſ es gefider i der mehꝛtheil mancheꝛley far a„ cdben 5daun dieweil 5 einer trocknẽ natur/ darumb ſeind etlich weiß /gaͤl/ rot/ deney farb.1
thiere vnd mancherley farb. Auß gleicher vꝛſach werden auch flecken an dẽ580 wie an 5 arch ſo fleckecheig genenner wirt. Dann di-nit i en allein viererley arthen/ vnd woͤlchen eine fünff ſt chwartz fleck ẽ hat-ſa ch 8 ein circkel 8 ſond in fünff eck gar zierlich geſtellet* Die eig entliche ve-man oſſiet von d zaal har/ dan ſo man eines krüm̃et⸗ machet es ʒwey/wañnit gelte zů allen theilen gleich beügt/ machet es viere/ wann 5wirr 5 wüñet/ kõen dꝛey darauß. Alſo kom̃en auß dꝛeyen fünffe/ vnd
do am ruck er geſtrackten linien ein fünffeckete figur/ dieweil ſich der fleckẽ
nen han en ſthet/ nit dopplet. alſo kom̃en alle figuren vnd zaal von dẽ ei-
miſchet Die andere vꝛſach der figuren iſt/ ſo man eine mit der anderen verDie eine wirt auß mangel der materiẽ/ die andere nach deß geſtirnsS iij gelegen-