ccke Von mancherlei wunderbarenauch das rhier ſelbs erſtecken/ wann es ſich nitt moͤchte von einanderen zerthůn /weil es die ſchalen zůſamen ziehen můß. Deßhalbẽ weil die krebs/ vndergleichen thier/ die ſpeyß nit wol keüwen moͤgen/ haben ſie allein zwẽ zal.im maul. domit aber auch die ſpeiß nitt wol zertriben/ in die innerliche gli-der kemend/ habend ſie in dem magen nach dꝛey andere. zů obereſt an einelyeden ſeyten einen/ vnd ʒů nidereſt den dꝛitten. Solliches ſicht man in deAſtacen vnd Hocuſten eigentlicher. Man ſoll auch acht nemmen⸗ weil disglactſchelige thier alle ein kleinen kopff haben/ ſeind ſie doch an allen thenden am hertteſten vmb den kopff/ als man bey den hoͤꝛneren vnnd andereanhengen ſpüren mag.„ 8
gullben ¶ Es wachſen jhnen auß dem kaarh vnd überfluß ſtein/ woͤlche mit deſ. 1
len hinfallen/ nit gleich mit einanderen⸗ ſonder bald hernach. darumb mche die ſtein ſůchen/ vnd die aller groͤſte/ ſůchen ſie in denen/ ſo die alte ſchaßen hingelegt haben · Es haben auch diſe thier kein bein ſollen habẽ/weil 5bein der geleichen bedoꝛfften/ vnd deßhalben auch einer außſtreckung/ wche aber vnder den ſchalen nit beſchehẽ mocht. es mocht auch die trockne metery/ ſo in dẽ überzug verzeert ward/ der beinẽ wachſung nit zülaſſenDeß-halben babend die krebs vnd die Aſtacen ſhe ſtercke in ſch eren/ die locuſtenaber in dẽ ſchwantz. Die Squillẽ ſeind etwas ſchwecher/wiewol ſte ein breitteren ſchwantz habẽ/ vnd etlich auß jhnen groͤßer dañ ein ʒzwerch hand fineMan vermeinet daß der meñlinen ſcher den mannen fürderlich ſ⸗ ꝛyend 1dem beyſchlaff/ vnd der weiblinen den weiberen zů entpfahen/ vnnd de 4beiden/ ein doꝛn oder pfeyl hinauß ʒů ziehen/ wañ man ſie lber die wundlegt. Du ſagſt aber/ wie ghet es zů daß weder die muſchelechten nach die
deren ſchnecken jhꝛen über zug verenderen/ weil ſolliches die glartſ⸗ wel.
thůndꝛ In den ſchalechtigen ſtirbt das thier ehe/ dañ die ſ chalen moͤge augetrücknet werden. es haben auch diſe keiner bewegung bedoͤꝛffen⸗ darnhinderet ſie die ſchalen. Alſo verenderen ſie diſe nit vmb dꝛeyerley vꝛſa
gen/ ſie bewegen ſich nitt/ leben nit lang vnd werdend nit auß gerückt 5
da die ſchalen ſeind hertter vnd dicker dañ die krebs heüt/ in den ſchnanaber wirt die wachſung durch die ſchalen nit verhinderet. dañ in den glachſcheligẽ beſchweret es die thier nit allein/ vnd hinderet die bewegung d die
die trückne/ ſonð durch deren kleine mochtẽ ſie nit wachſen Es hat au ſon/be
natur diſen glatſcheligen krebſen nit allein zů dem ſtreit hoͤꝛner gebender auch den weg mit auß zů ſpechten. Dañ weil diſe/ woͤlche wol ſehen alsweglichen hoͤꝛneren nit bedoͤꝛffen/ habẽ ſolche diſe/ woͤlche gar nit ſehe„ 49die ſchnecken vnd geſpitzte meerſchnecken. Alſo haben die ſo wenig ſeh. bdie glatſchaͤlige ſeind/ diſer hoͤꝛner bedoͤꝛffen.· die ſchalechtige ſehen darungübel/ dz ſie nit allein herte vnd fürghonde augen haben ſon daß diſe au 7auff der ſeiten ſthond. Darumb wañ wir ſie mit vns vergleichen⸗ eweg filſte ſich beſeytz/ nach jhꝛen augen aber geſtracks. dañ es iſt beſſer ſte ſehel 130dem einen ʒů beiden ſeiten/ es ſeye woͤlches aug es woͤlle/ dan mitt beide ßmale/ vnd weder da voꝛnen nach dahinden. Sy ghand aber darum̃ in belweil ſie an der ſeiten ſthond/ ſonſt ſehen ſie fürſich gar nicht. ſte ſthan. 1darumb beiſeytz/ daß ſie gar nit ſehen/ wann die auff dem haupt ſtund m/da voꝛnen haben ſie nitt ſein moͤgen/ dann es hatt das maul nothalben 5ſen da vnden ſthen/ ſonſt were es jhnen gantz übel bekom̃en/ weil das ib