ode
— U 5 5 r
ſachen · Das ſiebend buͤch. ccc i
vnd baͤchẽ wonẽd ſeind gůt zůeſſen/ darzů geſund. ja ſie dienen auch widerdas giffr. Die ander arch iſt ein krott/ ſo gantz gifftig. man findet ſie vnderer erden im miſt/ in pfitzen/ vnd weyeren/ auch etwan in den ſteinen. Sieſſtheiſſer natur vnd eſchenfarb. man ſagt daß ſie jrẽ ſeych auß ſpꝛeitte/ wañlie ich auff bleyt. Sonſt iſt noch eine ſo vnder dem himmel wachſet/ welcheit den wolcken hinab fallet. Die Calamites whonet in den roꝛen/ iſt klein/deün/ ſteine vnd gifftig. Diſes thier wachſet faſt auß jm ſelbs /alſo zů reden.un ſie werden zů kaat/ vnd wachſend wider auß dem ſelbigen kaat. in ge-enn ſchꝛeyend ſie Coax/ Coax/wañ ſie aber ſich miteinandere vermiſchen
898 beyſchlafen/ habend ſie ein lieblichere ſtimm. Zůerſten achtet man
biſvend zweyfußige fiſch/ vnd habe ſich hernach der ſchwantz in die ʒzwen
dere fůß theilet/ alſo daß ſie vierfuͤßig werden. Sie habend vyl ein ande1 dann ſonſt die thier/ woͤlche bey dem ſchlund vffgelößt/ vnd anin voꝛ deren theil hanget bey den kinbacken. es iſt ein zimlich vollkom̃enthier nach allen ſeinen glideren/ aber doch(wie gemeldet) faſt wunderbar.
desc end ercſch feen beſederdemwaſſeren ob wolter ger eigen denn00 daft eme ale dem fluß Acheloa die Ape oder wilde ſchwein/ woͤlche fe9 eſchꝛenckte/ rauche vnd herte haut haben/ on ſchůͤpen/mit ſtarckẽ doͤꝛ-
n
ge vnd haben menſchen zeen. Wann ſie die fiſch ſchoꝛen zůſammen ſchla-
ia br es faſt ein gethöß/ wie der ſeüwen geſchꝛey iſt Achelous iſt in Beofla vnd kauften ven fuß Cepbiſen wie hergegen Cephiſus in Aſopen.dem waſſer Occa ſo in die Kha lauffet/ wachſen fiſch/ woͤlche ein gro-kkepf vnd maul habend/ on ſcharpffe ſpitz. demnach auch andere/ dochu⸗ſo gantz lieblich zůeſſen/ diſe nennend ſte in jrer ſpꝛaach Bielabiritze.au Ser Bubulca vnd ſchlechtfiſchlin wohnet in der Sequana/ man ſicht jnſclcb nit durch das gantz jar /ſonder allein im winter vnd fruͤling. er iſt garned am vnd durch die ſchwartze augen vnnd große gall/ leichtlich zůerken-Arb ie hergegẽ der Alburnus oder bliecken/ woͤlchẽ wir in vnſer ſpꝛaachrumpeellen nennen/ gar kein gall hatt. es iſt ein bachfiſchlin. ſſe haben da-ein gall/ daß ſie allein ſůße vnnd vngeſchmackte ſpeyß bꝛauchend/den aß das fleiſch bitter iſt. Man ͤ findet auch nit allein beſondere fiſch inhama ben/ bꝛonnen /oder ſeen/ ſonder auch an geſtadẽ als namlich bey Pa1 deßhalben am ſelbigen oꝛth ein ſtatt gebauwen/ als wañ den burgerẽder ſu cr an der ſpeiß manglen wurde. ob wol ſunſt doſelbſten ein ongeſi 11meh ff/ vnd nit faſt ein wolgelegen oꝛth ſeye. Es iſt gewüß/ daß deren vyfeed von jres gleichen geboꝛen werden/ auch etwan deren ſo ongegethe weil wir aber nun zům offtern mal von der fiſchen theilen meldungheil n/ damit wir zůletſt diſen handel zůend bꝛingen/ woͤllend wir jbr ab-lich u g widerumd anziehen. Dann ettlich ſeind au ſerlech N ektlich inner-ſiggactlich gemein/ etlich eigen/ ſo allein den fiſchẽ zuͤgelaßen. ſt e ſeind auchanhe Hals in deß Ruff oder goldfiſch eingeweiden vnd dermen fleiſchigelang r an der groͤße wie ein erbſen. in einẽ jeden iſt ein würmlin/ ſo düñ-
gelen z nd iſt allein in En ellãd/ voꝛab vmb Oxoniẽ.er iſt faſt dem BerſigLeid Doch ſchoͤ ner goldfarb vff blauw geneigt/ gãtz hůbſch vnd glãtzet.nit dem eingen gefider ſo er vff dem rucken 8 dem 1
6 nde
ſollen alſo vyl kleiner fiſchen ſein/ daß Petrus Chieza anzeigt/ man
gen/ x ud vnd lebendig iſt. Diſer fiſch Cernua od Ruff iſt im winter verbo:
*„