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Offenbarung der Natur vnnd Natürlicher Dingen, auch mancherley subtiler würckungen / Durch den hochgelerten Hieronymum Cardanum, Doctorn der artzney zuo Meyland erstlich zuo Latin außgangen. Alles durch Heinrich Pantaleon der artzney Doctoren, zuo guotem Teütscher nation, gantz fleissig vnd auff das treüwlichest verteütschet
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CCCXIII
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ſachen · Das ſiebend buͤch. ccc i

vnd baͤchẽ wonẽd ſeind gůt zůeſſen/ darzů geſund. ja ſie dienen auch widerdas giffr. Die ander arch iſt ein krott/ ſo gantz gifftig. man findet ſie vnderer erden im miſt/ in pfitzen/ vnd weyeren/ auch etwan in den ſteinen. Sieſſtheiſſer natur vnd eſchenfarb. man ſagt daß ſie jrẽ ſeych auß ſpꝛeitte/ wañlie ich auff bleyt. Sonſt iſt noch eine ſo vnder dem himmel wachſet/ welcheit den wolcken hinab fallet. Die Calamites whonet in den roꝛen/ iſt klein/deün/ ſteine vnd gifftig. Diſes thier wachſet faſt auß jm ſelbs /alſo reden.un ſie werden kaat/ vnd wachſend wider auß dem ſelbigen kaat. in ge-enn ſchꝛeyend ſie Coax/ Coax/wañ ſie aber ſich miteinandere vermiſchen

898 beyſchlafen/ habend ſie ein lieblichere ſtimm. Zůerſten achtet man

biſvend zweyfußige fiſch/ vnd habe ſich hernach der ſchwantz in die ʒzwen

dere fůß theilet/ alſo daß ſie vierfuͤßig werden. Sie habend vyl ein ande1 dann ſonſt die thier/ woͤlche bey dem ſchlund vffgelößt/ vnd anin voꝛ deren theil hanget bey den kinbacken. es iſt ein zimlich vollkom̃enthier nach allen ſeinen glideren/ aber doch(wie gemeldet) faſt wunderbar.

desc end ercſch feen beſederdemwaſſeren ob wolter ger eigen denn00 daft eme ale dem fluß Acheloa die Ape oder wilde ſchwein/ woͤlche fe9 eſchꝛenckte/ rauche vnd herte haut haben/ on ſchůͤpen/mit ſtarckẽ doͤꝛ-

n

ge vnd haben menſchen zeen. Wann ſie die fiſch ſchoꝛen zůſammen ſchla-

ia br es faſt ein gethöß/ wie der ſeüwen geſchꝛey iſt Achelous iſt in Beofla vnd kauften ven fuß Cepbiſen wie hergegen Cephiſus in Aſopen.dem waſſer Occa ſo in die Kha lauffet/ wachſen fiſch/ woͤlche ein gro-kkepf vnd maul habend/ on ſcharpffe ſpitz. demnach auch andere/ dochu⸗ſo gantz lieblich zůeſſen/ diſe nennend ſte in jrer ſpꝛaach Bielabiritze.au Ser Bubulca vnd ſchlechtfiſchlin wohnet in der Sequana/ man ſicht jnſclcb nit durch das gantz jar /ſonder allein im winter vnd fruͤling. er iſt garned am vnd durch die ſchwartze augen vnnd große gall/ leichtlich zůerken-Arb ie hergegẽ der Alburnus oder bliecken/ woͤlchẽ wir in vnſer ſpꝛaachrumpeellen nennen/ gar kein gall hatt. es iſt ein bachfiſchlin. ſſe haben da-ein gall/ daß ſie allein ſůße vnnd vngeſchmackte ſpeyß bꝛauchend/den das fleiſch bitter iſt. Man ͤ findet auch nit allein beſondere fiſch inhama ben/ bꝛonnen /oder ſeen/ ſonder auch an geſtadẽ als namlich bey Pa1 deßhalben am ſelbigen oꝛth ein ſtatt gebauwen/ als wañ den burgerẽder ſu cr an der ſpeiß manglen wurde. ob wol ſunſt doſelbſten ein ongeſi 11meh ff/ vnd nit faſt ein wolgelegen oꝛth ſeye. Es iſt gewüß/ daß deren vyfeed von jres gleichen geboꝛen werden/ auch etwan deren ſo ongegethe weil wir aber nun zům offtern mal von der fiſchen theilen meldungheil n/ damit wir zůletſt diſen handel zůend bꝛingen/ woͤllend wir jbr ab-lich u g widerumd anziehen. Dann ettlich ſeind au ſerlech N ektlich inner-ſiggactlich gemein/ etlich eigen/ ſo allein den fiſchẽ zuͤgelaßen. ſt e ſeind auchanhe Hals in deß Ruff oder goldfiſch eingeweiden vnd dermen fleiſchigelang r an der groͤße wie ein erbſen. in einẽ jeden iſt ein würmlin/ ſo düñ-

gelen z nd iſt allein in En ellãd/ voꝛab vmb Oxoniẽ.er iſt faſt dem BerſigLeid Doch ſchoͤ ner goldfarb vff blauw geneigt/ gãtz hůbſch vnd glãtzet.nit dem eingen gefider ſo er vff dem rucken 8 dem 1

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ſollen alſo vyl kleiner fiſchen ſein/ daß Petrus Chieza anzeigt/ man

gen/ x ud vnd lebendig iſt. Diſer fiſch Cernua od Ruff iſt im winter verbo:

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