reclerr Von mancherlei wunderbaren
wie auch ſonſt nicht anderſt. oder weil inn menſchen ettlich ei affren 5als auch in anderen ee ee r 5 5„ 8benden hunden geſchediget/ vnd die genß nit. alſo iſt des menſchen natu 8etwan diſem/ oder dem anderen thier geleich. oder weil die menſchen etwan v
ein wider wertige natur/ als wañ die gar feüchten nit beſchedigt werde. da, ſ0rumb beſchicht gar ſelten/ ja nĩer(ſo vyl ich geſehen) daß die vnmuͤndig 0kinder taub werden. auch die ſtarcken nit /wie die foꝛchtſamen. oder ſo de e ipurgierens gewhonet/ oder nach der wunden gelegenheit/ dann wann vfl 6bluͤt herauß gefloſſen/ kommer der ſchaum mitt ſampt dem blůt auch 1 1auß/ ob wol die wunden groß iſt. oder wann es dem einen an dem fleiſch⸗ 5
gen/ dem anderen an einem aderigen oꝛth iſt. Oder auß mã y oꝛdnſt bme„5 5 mãcherley o:des geſtirns/ oder wann die taubheit in dem hund h. aber 10 0genommen/ oder auß ſe chwachheit des lebens/ ſich nun anfacht etwas i, deing5
deren/ odeꝛ auß mancherley enderung der hilff. da. iſo den ſchaden minderen/ welches man doch 1 für ae f.re ding mehꝛen diſen. Oder nach dem der menſch ʒů der ſelbigen zeit geſt g 0tet/ ob er nuͤchter/ zoꝛnig/ zů der kranckheit gerüſtet geweſen. dann es r 10vyl zůlang/ wann einer alles ſolte anzeigen. Darumb begibt ſich auff! JI 8 0weg daß die taubheit nit darauff volget/ dieweil wir ſehend das etwan ben aleinem tob enden hund mehꝛ leüt ſterben/ dann ſonſt von hundertẽ ſo ach tataub ſeind. alſo daß man vermeint es ſeye dem menſchen der tod alſo f 9geſetzet/ ſo von des tobenden hunds biß geſtoꝛben. Wann ſo vyl menſch 70 liſterben ſe olten/ als die hünd taub ſeind/ wurdẽ nit ſo wenig an diſer ra 50 deheit vmb kommen. dieweil aber alſo vyl daruon kommen habend die 1 m
ney/ aberglauben/ vnd wunderwerck/ auch jre kom̃li tt hi lei ökommet auch etwan daß man auß bestechen 1 5 1 fſo 5 e kranckheit allein auß foꝛcht des waſſers entſteth · 1 51 halben ſetzen wir daß auß mancherley aberglauben/ nur ein würck ung! fl1 15 5 75 get. doch iſt von diſem zů anderen zeiten auch geſagt 0 fie Was auch ein liebe oder haß bꝛinget/ hatt ein gemeinſchafft miteinan 5 91deren. ab dem faulen habend wir ein groß abſcheühen/ alſo daß vnß der 0ruch mehr mißfallet dañ der geſe chmack. demnach iſt auch der verdeuß bh abey als des weins/ milch/ vnd anderẽ. vnder anderẽ aber iſt etwas om. 3 3verdirbt/ vñ aber nit ſo ein ſtarckẽ geruch hatt/ als der Erythꝛinus. ö bie 90übel ſtincket/ drincket man nit bald Vnnd ob man es wol trincket⸗ 41 e 8es doch nit/ ſonder es bꝛicht wider obẽ hinauß. alſo gewonẽd wir auch ala 10mach der bitteren/ ſtinckenden/ vnnd gifftigen dingen/ wann ſie bey i 5
wunderbare nen dingen ſo jnen ʒů wider ſeind/ ſthereie hen de 2. 8 end. U 05e, Diſes ſo Carolo deno dem herꝛlichẽ fürſten der Venediger begegne 0nit wol zů glauben. dann wie er ein toͤdtliche wunden an dem kney: 4004 digen/ vnd kein artzney nit helffen wolt/ ſagt man es habe ein artzel 79 1d 0der 5
logrecta jm ein artzney auff dz geſund kney gelegt/ auß welchem 595worden. zwar weil ich ſolliches 1 1 5 9158 e nitt 17 75 N.ſam bekant/ mag ich es nit rathen. Wann aber dem alſe o /můß man ek beweder verſthen/ daß man die bein zůſammen gebunden/ alſo daß daeſſaſſ Ner kney/ ſo kein ſchmertzen gehabt/ die artzney mogen erleidẽ vnd 1 dee geſund woꝛdẽ. oder daß man ein vergleichung gethon⸗ dz kr cke 8i em geſundẽ recht erkũdiget. od wañ man die artzney auff dz ge lu mal