etecrrrbij Von mancherlei wunderbarenſo diſes nit wüſſen/ daß man es für ein wunder zeichen halten/ vnnd ſich 1 1leüt darab verwunderẽ/ vermeinende es ſeye das feüwꝛ von himmel gefalen. deß halben wir wol moͤgen glauben daß von der Cloſter frauwen vnn 10noñen das feüwꝛ an der alten mauren angangẽ/ob ſie wol kein feüwꝛ⸗ 1der allein heiße aͤſchen gehabt. es mehꝛet auch die ſchnelle bewegung⸗ vnd.deß feüwꝛs zůnemmung/ bey den vnwüßenden/ die verwunderung. cbmag auch ein feüwꝛ bekommen auß dem Attagen holtz(iſt ein art desheüw) vnd einem ſpitzigen holtz von loꝛbaumen wie ein boꝛer/ wann m 15es in ſchneller eil vmbtreibt/ vnnd ſchwebel darzů thůt. doch habend 115von diſem zů anderen zeyten geredt. Man ſoll auch diſes acht nemmen 10vyl waſſer das feüw: erſtecket/ die narnng verderbt vnnd gar außleſchen,alſo zündet wenig waſſer daſſelbig vmb zweyer vꝛſach willen erſt an⸗ da.
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es machet ein blaſt/ vnnd bꝛinget ein bewegung/ darʒů zeücht ſich die fme zůſammen/ alſo daß auch das außgeloſchen oder ſo nit recht angansan hebt ʒů bꝛennn. deßhalben nit genůgſam bekant/ wann vnnd wiedas waſſer bꝛauchen ſoll. ö annreli zu ſpal Es zeigt Olaus an man moge gꝛoß felßen nit ehe zerſpalten/ dann v 0ten. man ſpaͤck dariñen bꝛẽnet. welches wol gleüblich/ die well ein feißte fei 9keit vnnd ſaltz beyeinanderen vermiſchet iſt/ darũb beleibt das feüw⸗ landvnnd iſt gar ſtreng. 88 55
Von diſtillierung vnd kochung,8855 s 6 das l Capitel. öS hatt das diſtillierenn ſo gꝛoße vnnd manigfaltige nutz 6keit/ daß vnder allen menſchlichen dingẽ/ ſchier nicht beſ ponder welt erfunden wirt. dann es theilet die vngeleiche dingeinanderen/ vnnd lediget daß beſſer von allem dem das ima dernuß bꝛingt. was aber vnuollkom̃en/ machet es ſubte)vollkommen. widerumd was zertheilet/ fuͤget es zůſaſen in krefftenwürckungen auch in vnuermiſcheten ſachen. Es machet die menſchengoͤtteren geleich/ vnd die arbeitſeligen land den aller gude jerweiß noch wol als ich in Schottland geweſen/ daß ich ein Hiberniſechetvnnd tranck geſehen/ ſo ſtercker dann beenten wein geweſen. Man n Hanes auß gemeinem bier/ thůt gewürtz dazů/ vñ deſtilliert es harnoch. detmag an allen oꝛthẽ mit Imber/ oder weintrůßen/ oder waſſer pfeff 4 machreckholter beer/ oder Meyeran/ oder quendel/ mit haberen ein tram t dien/ daß dem bꝛenten wein vergleichen mag/ vnd Elizyr genennet daſſelbeweil diſes Hiberniſch ein kleinẽ vnderſcheid von de hat/ ab welche daligegvolck ein großẽ luſt entpfacht/ wañ der wein faſt theür iſt-Auff wie aceaber die diſtillierung beſchehen mag/ hab ich an anderen oꝛthen 1 7 a0Doch will ich zů mehꝛer vnderꝛichtung alles fleyßiger erwegen! gen/thůn. Doch will ich zů erſt von dem reden/ wie man von dꝛucknen?den geſchmack/ geruch/ vnd krafft mag zů waßer bꝛingen. 1 an mOn werne di Ih erſten vnnd ohn alle werme beſchicht es mit zerſtoßung/ al erſtoſttfia den Cimmat oder Imber/ oder ſonſt ein ander wol reichend ding ſechmevnnd in wein durch einander miſchet/ ſo nim̃et er in einẽ tag den g⸗ an ſot
vnd geruch an ſich · Wannn du aber diſes ſchon wol zerſtoßeſte dan m 0e 5
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Diſſilkerungnutzbar keit.
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