tecelxrj Von mancherlei wunderbarenſtalt das B in dz h. Man mag aber auß diſem allen wol můtmaßen/zů aitdaß in einem yeden wind ein centrum vnd mittel punct ſthet/ wiewol mavermeinet es werde der bꝛeitte nach das gantz ſchiff getriben. Als in dẽ windA C Biſt das centrum bey dem BC. widerumb wann das ſchiff in demiſt/ wirt es ſchwerlichen zů ſeinem fürgenommen oꝛth moͤgen gerichtet weden. vnnd wie weitter es von dem puncten D ſthet/ ye ſchneller vnnd leichlicher wirt es getriben. demnach wirt das ſchiff für vnnd fur die diechen en-deren/ nach dem vnnd es weytter fürgefahꝛen. man můß aber dann allge-mach auch den ſegel enderen. Zů letſt weil die ſchiff gegen dem D mit arbeitdurch die růder vnnd diechſen kommen muß es mit den ſeglen beſeytz du-har fahꝛen/ vnd von der rechten ſtr aß abweychen/ vnd diſes von der dieſen vnd ſeglen wegen/ vnd demnach auch ʒů dem fürgenommẽ oꝛth kom̃en-Deßhalb beſchleůßt man zů letſt daß das ſchiff an ſein beſtimbt oꝛth koſßenmoͤge/ wañ ſchon der wind geſtrackt gegen jm ghet/ doch langſam vnd migroßer arbeit/ vnd der mehetheil nit ongefahꝛ. 1Es iſt aber offenbar daß nicht daran gelegenn/ es beſchehe die reflexionvnnd widerkeerung in großer weytte oder in kleiner/ woͤlches doch ſicher 5iſt. Dann die g efahꝛ iſt nit ſo groß voꝛhanden/ daß ſich der wind endere dallein wo ſich der mittel punct deß winds enderet/ beſchicht/ daß man 9nit fürfahꝛen mag. Deßhalben wann in großer weytte ſich die diechſel enderet/ vnnd der wind auch anderſt wirt/ verghet die nutzbarkeit..5 Darumb iſt vyl ſicherer/ man endere in einer großen weitte die diechſe,vnnd ſegel nit. es iſt aber beſſer vnnd nutzlicher wann man enderet/ da ies dir nit faͤlen moͤge. Wañ aber das ſchiff in einer enge oder ſchooß iſt/ uge es durch kein kunſt fürfahꝛen/ wann der wind darwider iſt. deßhalbẽ 1gibt es ſich/ weil es ſich nach nit angefangen zů bewegen/ daß die ſchi f
vyl groͤßerer arbeit/ wann der wind gegen jnen ghet/ auß dem geſtad ah 0dann wann ſie jren angefangnen lauff vollbꝛingend/ nach dem ſie auß d 1geſtad kommen ſeind. Man ſoll aber die gefahꝛ vnd ſicherheit deß ſe wife 1ſo vermercken. Dann ein ſicherheit iſt nicht anderſt/ dann wañ man de 9
fahꝛ halben ſicher iſt. 81 0
cchiſgalafr. Es ſeind aber ſibenerley gefahꝛ/ vnnd moͤgend nit meh: ſein. Eintweilg
wirt das ſchiff inn den würblen verſincken/ vnnd mitt dem waſſer vera
cket werden/ als voꝛ zeytten in Charybden. doch beſchicht ſolches ſelten en
dem meer/ vnnd inn den flüſſen zům offteren mal/ von wegen der run ah-
bewegung. Es iſt aber diſes ein geſtrackte bewegung/ weil ſte vnderſich f if
ret/ wie auch den ſteinen beſchicht/ ſo in das waſſer gelaſſen. Oder das ſclt-
fahꝛet an die felſen/ vnd zerbricht. dann es hat vyl berg vnnd bühel dale a8
ſten. es zerbꝛicht aber von dem ſtarcken trib der waſſeren vnd winden la
es mit große: vngeſtuͤme daran gewoꝛffen wiꝛt. Alſo ſagt mã ſeye die Schgeweſen/ woͤlche beid vmb Sicilien ſeind. doch moͤgẽ die ſchiff herꝛen
erfarenheit diſe beid wol vermeiden. vnnd ſolliches leichter in dem gi fel
meer Oceano/ dieweil alle würbel mit waſſer wol außgefüllet/ vnnd 75 cet
ſen verboꝛgen. Demnach ſeind auch ſandboden vnnd furten/ in w lich m
wan die ſchiff fallen/ anſtoſſen/ vnnd ſich von einandern thůnd⸗ oder o
men durch verzug inn große gefahꝛ. vnnd diſes beſchicht an beſonder von
then. doch iſt nit ſo große gefahꝛ voꝛhanden/ weyl ſie auß ſand/ vnd n e
ſteinen oder hertem boden ſeind. dañ weil das ſand weicht/ zerbꝛicht 1 be-