4 Der Epiſtl ẽ vñ ſendbꝛieffen gebꝛauch/ auch wie mã diſe beſchlie ſe
dervi Von mancherlei wunderbaren
gerichtet P/auff die rechte Q. Wann die linck auch nider gezogen/ dꝛey an
der noten/ vnnd gegen der lincken hand auch dꝛey ander/ alſo daß ein vnndʒwentzig bůchſtabẽ/ vnd das Alphabet biß ʒů dem 8 vollendet ſeye. Sonſtſeind über diſe dꝛey andere vnderſcheid/ woͤlche von der lincken facklẽ gegender rechten ſeyten gerichtet harfür kom̃en/ wañ hiemit die rechte auch üſich od vnderſich/ oder gegen der lincken hand gerichtet wirt. alſo woͤ lle wirO. i. 2. veroꝛdnen. vnd wann man diſes wideraͤfferet z... damit man zů deanderen mal von einẽ biß zů xj beſtime. wann man die oꝛdnung zů dem dinten mal aͤfferet/ kemmen/ is Faq. alſo haſt du von einẽ biß zů zs. wanndas erſt zeichen zů dem vierten mal wider üffereſt/ haſt du 27 vnd bey deanderen 54/ bey dem dꝛitten 81. vnnd wirſt alſd biß ʒů ig kom̃en. Alſo wirfdu in dem fünfften i. 16ꝛ. 343 haben/ vnd aller zal 462.
Es iſt auch nit ein kleines/ daß man in ſe kurtzer zeyt mit zweyẽ facklenvnder woͤlchen die ein allwegen jren ſelbs gleich/ namlich daß ſte zů der rechten hand gerichtet werde/ vn die andere auff dꝛeyerley weg geenderet wirtalle ʒal mag anzeigen/ von einem biß zů 46. Es iſt auch diſe weyß garnbetruglich nach verwirꝛet/ ſonder kurtz vnd vollkommẽ. doch bedarff malin ſollichen dingen einer uͤbung/ vnd daß die belegerten voꝛhin mit denſo ſie entſchütten woͤllenn/ über ein kommen. es můß auch die nacht 0vnd heitter ſein/ darzů der Mon on ein liecht oder ſchein ſein.*
Damitt ich aber wider auff das komme/ wie man die red verbergenge/ vnd die ſiebende weyß anzeige/ ſo mit vnbekanndten ſtimmen zů g f 1als in Mexlco die moͤꝛder vnd bůler durch das pfeyßen/ durch woͤlches 0
alles eroffnend/ daß man verme inet ſie reden/ wie Franciſcus Lopez 10 5
det. du ſagſt aber/ diſer leügt/ Ich frag nicht darnach wann er hundertlen alſo ſagt. Wolan ich will nit zancken ob dem alſo ſeye/ ſonder ob es 5moͤge/ vnnd diſe weyß eroffnen. ich můß aber voꝛ hin die nutzbarkeit ere penen. dañ man zeigt von weytnuß/ wz mã mit rechten woꝛten nit mag 310 57gen bꝛingen/ alſo an/ vnnd diſes auch heimlich. wie beſchicht aber ſolliches ghet auff zwen weg zů. Zům erſten wann wir mit den pfeyffen/ mit„chen wir pfeyffen/ auch reden/ wie wir von diſem im fünfften bůch vnſceeMuſica geſagt haben. die ſtim̃ wirt mit der zung gerichtet/ vnnd iſt ein g 41ßes vnder dem kleinen verboꝛgen/ bey denen ſo es nit wüſſen/ vnd der 11
ten vnder dem getoͤß. diſe pfeyffen ſeind auß einfachen vnnd hültzen it
ꝛen/mit einẽ bꝛeitten loch/ durch woͤlches man ſie anblaßt. doch iſt diſt di-einem dünnen perment oder heütlin allenthalben überzogen/ alſo ma derſtimm vnnd red widerthoͤnen. der ander weg ſtheat in gleicher erhebungimm/ durch woͤlliche ye ein bůchſtab bedeüces wirt/ vnnd auß den hſtaben woͤꝛter vnnd gantz reden. diſes bedarff einer gewonheit/ vnd iſt denubten kein ſchwerer handel.. ell17iſt als nutzlich/ wie notwendig er iſt Wañ ð ſigel voꝛhanden/ ſoll mã d⸗ 10peyr voꝛhin rauch vñ harig machẽ/ ehe man dz wachs darauff legt. dan almag dz wachs keins wegs darab bꝛacht werde /es ʒerreyſſe dan dz paß bſo erkent mã dẽ betrug bey dẽ ſigel dz die bꝛieff auffgebꝛochẽ ſeind. wienwañ kein ſigel voꝛhandẽ/ ſoll man an dẽ einẽ theil mit einer regel vñ Fegt-das oꝛth A D von ein anderen thůn/ nach dem die epiſtel zůſame⸗ 0 rſeinvñ da die Epiſtel am oꝛt A D hãget( woͤlche ʒimlich lang vñ vierecke ſoll
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