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ſachen/ Das vier zehend buͤh. drer
ſchen machen waarzůſagen/ vnd alles recht an zů ſchicken/ wañ man ſie vn
der der zungen haltet/ oder an den hals hencket/ oder inn einem ring tregt.
Es ſeind aber fünff ding ʒů diſem notwendig. Zům erſten daß der ſt elbig
menſch von natur alſo geſtaltet. dann dergeleichen weyſſager ſeind maͤſſig-
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vnnd vnder Venus geſtirn erboꝛen. Jům anderen daß in dem ſelbigen al-
ter vnd zeyt diſes geſtirn regiere, man erkennet aber ſolches auß den gedan-
en ob ſte waar oder falſch ſeyend/ darzů auß den treümen. In dem dꝛitten
ell diſer ſtein ein and acht in dem gemůt erwecken. Zům vierten ſoll er einerarth mit dem geſtirn ſein namlich der die waarheit anzeige dů dem fünff-den ſoll er für ſich ſelbs zů ſollichem krefftig ſein. wann man jn an hencket ſo
as ſelbig geſtirn regieret/ wirt er vyllicht nutzlicher ſein. Auß diſem iſt of-enbar/ daß die waarſager nit allwegen die waarheit anzeigen/ auch nitt ʒů
künfftige ding in gleichẽ voꝛhin ſechen. Deßhalben ſagt man die teüffel ſeyẽ
teuglich/ ſo doch die kunſt weyßzeſagen/ woͤlliche doch nateürlich betrug-
ch iſt. Woͤlliche auch diſe ding nittfür můtmaſſungen halten/ ſonder als
eigentliche erkanntnuſſen/ die kommen in große gefah.Als ich ſolliches einem von dem adel angezeigt/ der mit diſen künſtẽ vmbgangen/ vnnd in nit bereden mocht/ iſt er in gefahr ſeines lebens /ehe/ vnd
gůt gefallen/ darzů ſchwerlich geſtraffet woꝛden. Auß ſolchem wirt diſe va-
terſchen vnnd frag auffgeloͤßer/ warumb etliche auß beſonderenn künſten
peyſſagen/ weil fie doch diſes für ſich ſelbs nit thůn moͤgen: laß auch diſesfein kunſt ſein/ ſonder eytel geſchwaͤtz vnnd gaucklerey/ als in dem vierten
uch der weyßheit angezeiget/ iſt doch gewüß ye fleyſſi ger man diſe erfoꝛ-ſchung zů handen nimmet/ ye gewüſſer vnnd heitterer ſie ſein wirt/ als wiran anderen oꝛthen von der Geomantey angezeiget. edie waarheit an zů ſagen/ wañ man auch fleyſſig vnd eigentlich diſem nachedencket/ vnnd deſſen krafft etwegt/ iſt es mehꝛ ein anreitzung/ dann einewüſſe kunſt waar ʒů ſagen. VVV 5Solliches anzeigung iſt/ daß er auch auß widerwertigen figuren faſt einung wirt anzeigen/ vnnd wirt das gemůt allenthalben anlaß nemmen diearheit zů eroffnen. Wie hargegen ein anderer/ woͤllicher diſer rechnung
8 5 Aren/ vyl anderſt dann diſer wirt anzeigen/ dieweil ſein gemuͤt nitt alſo
ereittet zůkünfftige ding an zů ſagen 5 8 457Alſo ng 4198 daß man zůkünfftige ding moge weyſſagen/ innwoͤllichenn dingenn auch die waarheit beſtande. Moͤlches auch Moſes
ngeʒeiget hatt/ ſpꝛechende. du wirſt den waaren Pꝛopheten vonn denn falſchen auß dem end erkennen. als wann er woͤlte ʒů verſthen geben/ daß wirbel diſem ein krafft erkenneten/ woͤllicher mitt der that leiſtet/ was er ver-
en hatt. 1.i ¶ Dir habend aber auch erfaren vnnd erkundiget was diſes ſeye, nam-keh ein waare můtmaſſung vonn zůkünfftigen dingen inn woͤllicher dochein gewuſſe rechnung iſt. dann wo ein ding gar nit faͤlen mag⸗ das můßr kunſt oder erfarnuß ſein. es iſt auch eroffnet/ wie man diſe bekommenasg namlich durch ſtein oder gebaͤt dann inn dem einen iſt die Goͤrtliched afft/ in dem anderen die nateürliche wir habend auch deſſen vꝛſach auff
ie ern gewendet/ nãlich auff dẽ lieblichen Venus ſternen/ woͤlcher wie
Die vꝛſach iſt daß diſe figuren vnnd auß rechnungen das gemut bewege
gůtigen leüt die heimlichkeit offenbaret.es iſt auch gediſputieꝛt wie ſolltN s 5 ö. uin ches zů-