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ſachen/ Sas fünffzehend buch. dexrxb
begegnen mag/ weil er auch gegen ſeinem ſchoͤpffer vndãckbar geweſen/ vñſonſt anderer geſtalt. 5 5Als vnder den Reyſerẽ Valentiniano vnd Valentẽ die baͤſen im Palaſtgrůneten/ zeigten ſie an dz gãtz ſchlecht leüt von niderẽ ſtammẽ ſolten tref-fenlich eꝛhoͤcht werden. der geleichen geth es auch zů mit allen ſchlechtẽ din-den/ wann ſie wider jr natur in etwas beſſers verkeert werden. als wañ einel mit eines menſchen haubt geboꝛen wirt. wann in doꝛnheckẽ roſen wuechen. dergeleichen iſt auch diſes geweſen/ ſo wir voꝛhin von einem eſel angeʒogen der auff den richterſtůl geſtigen was. NDer ſtetten halben hielt ſich der Hetruſcer kunſt alſo. man hatt acht auffiſen der am dem tag geboꝛen/an welchem mã die ſtatt zůbauwen angefan-gen fob der zů einem vollkommen alter keme/ vnd was glück jm zů handenſtieße. wie er auch vnder anderen menſchẽ geweſen/ alſo vermeintẽ ſte wurddie ſtatt vnder den ſtetten ſein. Alſo iſt Numas Pompilius an dem vid tagpꝛellen geboꝛen/ an welchem tag auch Rom erbauwen. diſer hatt daſelb-en gereigiert/ vnndiſt Rom ein künigin vnder den ſtetten woꝛden. Wannauch ein anderer auß den burgeren an dem rag geboꝛen da der voꝛgend ge-ſtoꝛben/ vnnd lang lebet/ ſo beſthet ſie zwey alter. Wann diſer ſtirbt/ vndwider ein anderer an dem tag geboꝛen/ vnnd alt wirt/ vollbꝛinget diſer dasdꝛitt alter der ſtatt. vnnd alſo biß zů dem zwoͤlffren. alſo daß kůmerlich einſtatt mag biß zů den taußet jarẽ kom̃en. Ich glaub aber daß diſes ſo zů demdoſten geſagt/ meheteil waar ſeye/ vnnd gar kein aberglaub dabey⸗ die weilie zwey ſo mit einander geboꝛen/ ein glück erlangen ſollend. bey dem ande-ven aber iſt der aberglaub. Sonſt iſt vyl beſſer wan man für die zwoͤlff gey-den der ſtatt Rom ʒwoͤlff hundert jar zů gibt. dann diſe ſtatt iſt M elxiiijar nach dem ſie erbauwen von den Geten erobert/ vnder ihrem Rüni 9 A-larico/ als der vnnütz liederlich mann Arcadius Keyſe er geweſen. Wanndemand auch xij welt für Numẽ vollkommen gantz lebẽ welches ſich faſt
in die lxxx jar erſtreckt/ rechnen/ der wurde nit faͤlen. Diſes weißt man ei-
genlich wol/ daß Varꝛo der ſtatt/ auß eines waarſagers weyſſagung/ diſesend beſtimmet hatt.
eß zůkünffrigen ſigs wunderzeichen nimmet man von vier oꝛthẽ har.
ben dem him̃el/ als wañ man ein gewüß zeichen am him̃el ſicht/ daß eigent ſen.
zů einer parthey gehoͤꝛt. als ein crelitz für die Chꝛiſten. ein Mon für diedem Mahometen etwas verflichtet. Darzů von denen dingẽ ſo von demmel fallen/ als von ſtraal vnd feüwꝛ. wann ein feüwꝛ heꝛab fallet/ bedeü-eres ein niderlag. wann man vermeinet es bꝛennen die ſſ pieß/ bedeütet esen ſteg. Es ſoll aber der feldher: auff die traͤum acht habẽ/ wañ er ein auff-rechter mann iſt/ dañ wie diſe ſeind/ werden auch ſeine ſachen ein außgangneſmien. wañ er boßhafftig iſt/ vñ etwas eigẽtlich ſicht/als ein ſieg od glück5 urch er zů dem ſtreit froͤlich bewegt/ iſt jm nit gůt. Dan des Pöpeij froͤ-icher traum voꝛ der Pharſaliſchen niderlag/ iſt nit allein falſch/ ſe onder jmuch toͤdtlich geweſen. Von den thieren verſteth man diſes offter vnnd ge-wüſſer. auff woͤlche ſeitren die rappen vnd geyren ſehẽ/ denen zeigen ſte eine erlag an/ weil ſich diſe thier von todten coͤꝛperen ſpeyſen. Es iſt noch bor wañ die binlein auff die fenlin ſitzen/ oder auff des hauptmans zeltenden an an pflegt diſes tbier on raach/wañ ſie honig gemachet/ auß den hücten ʒüuertreibẽ mitt rauch vñ fewi. Es iſt auch ein Eydgnoßiſcher haupr-man ge-
Der ſtettenglück zůe tennen.
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