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Offenbarung der Natur vnnd Natürlicher Dingen, auch mancherley subtiler würckungen / Durch den hochgelerten Hieronymum Cardanum, Doctorn der artzney zuo Meyland erstlich zuo Latin außgangen. Alles durch Heinrich Pantaleon der artzney Doctoren, zuo guotem Teütscher nation, gantz fleissig vnd auff das treüwlichest verteütschet
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DCXLIX
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ſachen/ Das fünff zehend buͤch. dex lirkein hoffnung mehr zůn artzeten gehabt/ iſt jren im ſchlaaff anzeigt /ſie ſolte vmb Oſteren des oꝛth war nemmen/ da man tauffen wurde/ vnd welchefrauw jren zům erſt begegnet die getaufft woꝛdẽ/ ſolt ſie jr laßen ein creützauff den ſchmertzen machen. als diſes beſchehen/ iſt ſie von ſtũd an geſundwoꝛdẽ. es thůt Auguſtinus vyl darzů/ wie der redner bꝛauch iſt/ durch wel-che der handel mehꝛ verkleinert wirt/ dann es iſt gnůg daß man dit ſach er-dell/ vnd bedarff nit vyl verblümbter reden. i eeWir woͤllend aber auff andere ding kommen. Es zeigt Hectoꝛ Boethiusan/ wie die Saͤchſen vnd Picten/ ſo des Chꝛiſtlichen nam̃en feind geweſen/wider Vterum der Bꝛitannien Rünig ſtreitten wolten/ dar ʒů gantz wolgewaffnet/ wider die vngewaaffneten/ wol geuͤbt wider die vngeuͤbtẽ/ jrenein große zaal wider wenig/ vnd aber die Chꝛiſten von den biſchoffen Seuero Germano gefuͤrt wurdẽ/ alſo daß Germanus mit der Pꝛieſterſchafftvoꝛanhin zog/ vnd mit ſampt dem gantzen hauffen Alleluia ſchꝛey/ ſeye einſolche foꝛcht in die feind kommen/ daß ſte vermeinten die berg wurden auffſie fallen/ vnd ſich gleich in die flucht gerichtet/ den Bꝛitanniern ein vnbluͤrigen ſieg gelaſſen/ dann ſie warden nider geſchlagen/ vnd thetend garniemand kein ſchaden. Die Bꝛitannier waren zům theilerſt neüwlich vonder ketzerey kommen/ ʒům theil erſt von abg oͤtteren ʒů Chꝛiſtenlichẽ glau-en bekeret woꝛden. Es habẽ auch diſe ding ein nateürliche vꝛſach/ wie her-nach ſoll angezeigt werden/ deßhalben man es leichter zůlaßen mag. Diſeiſtoꝛien beſchꝛeibt Beda. 33»!Alſo hatt es ſich auch faſt zůgetragẽ wie Hungus der Picten Künig/ ein 7Jottsfoꝛchtig man/ mit der Schotten beyſtand/ wider Athelſtanũ der Engelleder Rünig ſtreittẽ ſolte. dañ beyde gezeüg des Hungẽ Athelſtanẽlaben in der nacht ſant Andꝛeſen ereütz gar heiter an dem him̃el ſthen. diſesiſt dem Griechiſchẽ bůchſtaben x geleich. deßhalben ſich beyde heüffen faſftübel darab entſeſſen. es ward aber Hungus inn der nacht angezeiget/ dascreütz ſolte jm nicht ſchaden/ welches er dann auch voꝛ dem ſieg ſeinẽ knechten angezeigt/ diſe ermanet/ vnd alſo den ſieg erlan get. Alſo hatt es ſich be-eben/ wie Donaldus Edgaro der Schotten künig gewalt gethan. dañ esas jm inn dem ſchlaaff kund gethan/ wañ er Cuthbeꝛten fanen mit jm ne-mie/ wurde er den ſieg bekommen. wie nun das ampt inn der kirchen voll-bꝛacht⸗ vnd er den fanẽ ſant Cuthberti mit jm auß dem Cloſter genõen/aben Donalden knecht jn verlaßen/ alſo daß er on auffrůr vnnd blůtuer-ZJieſſen von Edgaro gefencklich angenommen.82 s zeigt auch diſer ein anders an/ welches den voꝛgenden nit vngeleich. 8Wie Wilhelm Leo der Schotten Künig/ vnd Joannes der EngellenderFünig Eboꝛacum ein tagsleiſtung gehalten/ hatt man jnen ein edlenweaben fürgebꝛacht/ welchem eyter auß den augen geloffen/ ein ſtam̃ler ge

eſen/ an der einen hand geſtablet/ an einem fuß gehuncken. wie man nun

alles mit jm 1 en den artztẽ verlaßen geweſen/ hat WilhelmVoreütz über jn gemach et/ alſo friſch g ſund laßen von jm faren. iben die Dautd Beute der Schotte Küng ein pfepl in den ſcheckelgeſchoſ,Hi mocht man jm diſen mit keiner kunſt herauß ʒiehẽ/ biß man jn ſant

di nanen tẽpel gebꝛacht. dann alſo hatt man ſi chtbarlich geſehen/ daß ſichvun en erweitteret/ vnd der pfeyl herauß gefallen iſt.Vaoargegen hatt ſich mit Henrichen des nam̃ens dem fünfften Rünig in

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