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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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LXXIII
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darumb au

30 pro

es nicht ziehen/ ſo iſt es auch nicht beDas Waffer aber iſt ein lautere fetere feißte ſeye/ iſt daher abzunemfeißt/ dann es iſt nichtnen nicht/ ob ſie wol feißt ſeind/ dann ſiedicke aber des Waſſers iſt feucht/ dan ſielet wirdt. Es werden aber nicht allein d(wie Aristoteles ſagt) auff gelöͤſet/ſondern welchdurch ein kleine wer me auff geloͤſet/ weiner groſſen werme bedöꝛffen/ daß ſie weich werlig/(welche doch alſo erfunden) ſeind ſie vo

h

tigkeit entſtanden. Dieweil aber dieſe /oeiner ringen kelte zuſammen gefroꝛen.

zuſammen gefrieren/ nach zweyfacher prſeyn: Wann es aber von einer vierfach3 2. kommen/ oder die Weſſerige feucht4. kommet/ wird es vmb vier andere Zahes vmb 16. Zahl gemehꝛet. Alſo auch-wird die kelte biß zuZunemmen gegen

die pr

port haben wie o A. zu einem. Deiner dünnen Subſtantz der Wkelte/ wie dann ſolliches die Erfahꝛung ſehert/ ſo gefrieren ſie von einer ſchlechten kelte/ da ſieſerigen feuchtigkeit ſeindt: Aber ein ſubtile feuchtigkeit konwerden die beſten Edelgeſtein in den heiſſeſten Landen. Wan

nder den Polis herfür kommen/ werden ſie an der herte viel ge

Woͤllen dgroß iſt/ dieſo die feueht

Vermiſch

ſte/ ſo wir nennen ein dte feuchtigkeit/ alß dasAgſtein: vnnd ein dünne vrreine truͤbe feißte feuchtigkeit alreine feuchte/ vnnd in der Sudenn das Eiß/ ſo viel weicher iſtderſcheid nach ſeiner art/ vnnd ndaß der Adamant ſo viel herter ſeye-das Eiß. Dann ein gleicher vnderſcheid nacheuſſerſt viel ein groͤſſere proportz der kelte/ in dencken/ wie auß dieſer Figur nn der vnderſcheigegen 1/ der proportz 30 gegen; iſt dreyfach. Der vnpottz gegen 3. zu der 30 proportz gegen 5 iſt

1905 ch en.

un wollen wir

zaͤh/ vnd brennet nicht.

geminderet: So abeö h/ wann es zu einer achtden s A. die Subſtantz aber allein biß zu ddem Abnemmen ſich auff 16.portz noch ein mal dupliert wird das Zune

1

gen. Darumb ſeind dieſesgkeit/ alß das Eiß: EiEin vnreine truͤbe Weſſerigkeit /alß deras dunckel Edelgeſtein/ vnder welehenHartz vnnd ein gantze dünne feißte feuchtfeißte feuchtigkeitfeißt ding iſt. Das

Das Dritte Buß. xiſtendig/ dieweil es von einer jedenuchtigkeit/ weder feißt noch dick: Dan ein lalſo gar durchſichtig iſt. Es iſt aueh niehtDie Metall ſeind zaͤh/ aber ſie bren-haben viel Irꝛdiſch inſonen vermiſchet Dieallein von groſſer kelte wegen inſo von kelte gefrieren/ durch die wermeevon groſſer kelte gefrieren/ die werdending ſo durch ein kleine kelte gefrieren/den. Wann nun die Edelgeſtein durch-er Weſſerigen vnd lauteren feueh-ſſe hitz/ nicht weich werden/ ſeind ſie vonjeſes aber iſt alſo zu verſtehen. Wann das ſolteoportzſo 8. krefften hat/ werden der kelte 1s.en proportz gefrieren ſoll/ wird die kelte biß auffbiß zu 4. reichen. Wann es nun zdie kelte gemehꝛet/ wirdfachen proportz kommen/en 2. reichen: alſo wird dassfach gar wol ſehicken. So man nunmmen gegen dem Abnemmen ein pro-viß/ daß viel ein groͤſſere hertigkeit aukeit wird/ denn auß zunemmung denil dann die Edelgeſtein gans

*

me/ darumun etliche dergleichenerhalben nach dieſem ſagen/ daß alle reine feuchtigkeit grſt rein/ vnd die vnreine feuchtigkeit iſt klein/ vnd die kleinee groß iſt/ ſo wird von noͤhten ſeyn/ das dieſes ſo noch vberch rein: Alſo auch von den vberiGen chungen Ein gantze truͤbe Weſſeriſerigkeit/ alß der Ad.vnreine Weſſeri

kt

haben wir aGlaß hert

en dünne vnd dicke/ macht zuubſtantzen/ denn

er broportz zo

erſcheid aber der

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werme zergehet.nn daß es ein lau

verwand-

ſeye/ vnnd dieiſt vnrein. Dannig/ klein ſeye/ vnddie vnderſcheid denn reine düne Weſ⸗ ache.Ziegel: Ein duͤnne

ein Achat das edle-

ſt ein gantze truͤbe feiß-igkeit/ alß der Aid oder

ſehen an welches oꝛt ſwir das Glaß/ vnnd anders dergleichen/ ezen Gola,