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lerr Von mancherley wunderbaren Sachen/Subſtantz/ ſo kein Blut hat/ gar ſehꝛ. Es mag aber die werme in einer dicken SubſtantzSi nicht wircken in einer ſubtilen vnd meſſigen /erweckt ſie einen ſüͤſſen Geſehmack. Dieſefeiß te feuchtigkeit mag nicht bey einer meſſigen werme ſeyn/ dieweil ſie von einer zimli-chen eneſtanden. Darumb iſt ſie ſubtil/ wie der ſuß Wein/ vñ behalt auch des halben garſchwerlich die ſůſſe: vnnd wann die verſchweinet/ ſo wird die ſuͤſſe in ein reuhe verkehꝛet.Dann der mehetheil Weins von jhme ſelbs ſchon etwas hitterkeit hat/ doch gemilteretwelche wir ein Aſtrietion oder Zuſammenziehung nennen: deshalben ſeind ſie einer mit-telmeſſigen Subſtantz zwiſchen der ſewꝛe vnd Zuſammenziehung. Dann wann er dickiſt/ in welchen die kelte nichts wircken mag/ werden wir ihn zu hinderſt ſetzen. Den dickenherben aber/ in welchen die kelte nicht wircket zu euſſerſt: den ſubtilen in den andern euſ-ſerſten theil/ vnd den ſawren in die mitte. Es ſoll auch noch ein ander ziel beſtimmet wer-den der mittelmeſſigen Subſtantz/ in welcher die kelte wircket: vnd das wird ein Aſtrin-gierender oder Zuſalſtenziehender Geſchmack werde. Darumb wird der ſüß/ ſo zwichendiefen iſt wann die wer me vberhand nimmer/ ver ſaltz en: was ſubtil iſt e wie geſagt) aws.e Wann aber die kelte oberhand bekompt/ werden die beyde ſawer. Verſaltzen aber /alleinvon der werme ſo einer zumliehen Subſtantz iſt/ vnd micht gar feucht: darumb wird wve-der die Milch noch der Wein alſo/ ob du ſieſchon ein gantzes Jar kochen wurdeſt. Alſowird das mittelmeſſig mit einer zimlichen werme verſaltzen: das außgetrocknet/ bitter:das feucht aber feißt. Welche aber allein von wegen des Geſchmacks bitter/ ſeind die al-ler ergſten/ vnd den ſůſſen zu wider. Das feißt iſt auch vnlieblich/ alß der Feißte/ vnd am
aller meiſten des Vnſchlets/ vnd Marcks.
eie Was abereiner zimtehen werme iſt hat dreyerley Geſchmack/ Nemlich/ in faßteverſalzene vnd bittere. Der kelte wie geſagt)wier: der zimlichen werme eine: der vnzim-
lechen eine alſo fand miteinander neun vnd mogen deren/ o du es recht erwigeſt/nichtmeh ſeyn. Ein zimliche werme/ nenne ich /die groß iſt/ die man aber doch kaum erleydenmag: meſſigklich aber/ ſo klein iſt/ vnd zimlich temperiert: vnmeſſig aber/ die man nichterleyden mag: derhalben wird auß dem verſaltzenen/ wann es verkochet/ vnd die feuchtedaruon kommet ein bitterkeit. Auß dem feißten aber vñ fuͤſſen/ ſo einer zimlichen Sub-Fanz iſt das verſalten auß dem ſuͤſſen/ von wegen der gemeinen Subſtanz: auß dem
feißten/ von wegen gleichfoͤrmigkeit der werme. Vnd aſſo auß widerwertigen vꝛſachen.
Diß alles mogen wir vmb beſſeren Berichts willen des jenigen ſo jetz gehandlet woꝛden-
eiter Tafelen auff volgende weiß abmahlen vnd fürſchreben.5 5 1.. 55 5 f Dian 8 5 Augeſchwackt. 1 85 5
5 e e Auſammenzieh end.
„ Zimlichenn Rauh vnd herb. n i 1
5 1 i 1(Sub tilen 4 a Sawer vnd Eſßſelechtig. 8.
Ein vnmeſſge weren debe Hunnen ä
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Raf vnd ſchar pff.
8 ỹß5 Bitte 5.8 5. 0 eee, eee.gesaawuabe Suu,,
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ASyb tile Süß. 3 5 i
Salben, Derhalben har die Natur ale die Geſthmack/ ſo n der mitte beſhen/ wollen daßwelche lieb 1 5 a„ 1 2 785 e Meneen er ſie geſund ſeyn Dann dure dieſo dem tempenerten am neehſten ſeind ortet den x 0Auß dieſen zwenen vr ſachen/ ſeind die mittleſten Geſe maer angenem. Die Suſamn, 1ziehenden aber Verſaltenen/ vnd am aller meheſten die Suͤſſen/ ſeind auß zwe een
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