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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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CLXXXI
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Dan vermepnet/ es ſeyen diegehürnete Schnecken beſſer zwar es geduncket mich

Das Siebende Buc.

allein zwen/ die Vierfůſſigen vier/ dieweil ſie auch ſo vjel zeychen ha en /a

*

lagtiſt Wie aber vnder den Füſſigen Thieren dieſe am aller vollkoſmineſten/ welliche

zen Fuͤß haben: alſo die anderen/ je mehꝛ Fuß ſie haben/ je vnuollkommener ſie ſeindt:

die Spinnen vnd Scoꝛpionen onder den Irrdiſchen vnder den Weſſerigen die Polypen/ ſo viel Fůß haben/ die Krebs/ vnd andere dergleichen.

Des halben gibt weder das weiche/ noeh das gehuͤrnete Thier emmerley ſtimmen/ danſie ſeind weit von der vollfommenheit. Es hat aber der Julis darumb ſo viel Fuß weilder Wuͤrmen Natur am aller nechſten/ vnnd etwas mittels zwiſchen den FuͤſſigenThieren vnd den Wuͤrmen iſt: dann es iſt einander nicht ſehꝛ vngleich/ keine Fuͤß/ oder%% ũ, m,men/ daß an jhꝛem gantzen Bauch/ ſich ettliche Anzeigungen der Fuͤſſen erzeigen. Esleindauch noch Galleuten ond Canthandes vorhanden/ onder welchen etliche hee-etliche an anderen oꝛten bekanndt/ werden auch den Naehkommenden noch beſſer be-Hlinde werden d e ene e ieMan fraget auch/ was die Vrſach ſeye/daß die vnvollkommenen Thier ſo bald al-lenthalben wachſen/ vnd die Würm vnder dem Schnee Es iſtſichauch keifenlch znchetdunderen ſondellch denen ſo es nie waar genommen daß in dem Schnee/ well-Een manbiß in den Sommer behaltet Schaben wachſen darumb thun ettliche den

chnee nicht vnder das Tranck/ ſondern kůlen die Geſchir in dem Schnee/ oder mi-chen Waſſer darunder: alſo fruchtbar ſeind dieſe⸗ welliche wir ſo ſehꝛ haſſen. Ich habduch ein Thier ſo einem Hirtzenkefer gleich/ welliches nicht ſtincket/ vnd vaſt weich iſt-

Fb iſt auch das ſchnelleſt/ ſo viel mir zu wiſſen/ vnder allen geringleten Thieren: dann es

bein groſſen vnderſcheid von dem Hirtzenkefer oder Schꝛoͤter. Sein Farb iſt dun l,chend mehtſchwarteharſehßfüß zwen dünnekurge Flägel welchsden Schwandcdebedeckende Schw ane lden Kopf gach alſodaß man sfr Scpofftshal

n mochte/ vnnd in demſelbigen ſchier dem Meerhewſchꝛecken g a d

ä 5 aul am hinderen theil des Kopffes/ vnnd daſelbſten zw 1 e1 7 8 We 5

ine/ vnnd wider zwey zu foꝛdereſt die enger denn das ganz Thier ſeind/ darzu zwey0 Seh wantz/ doch kůrtzer denn die lengſten im Kopff/ aber es ſeind vnder dieſen/ die o-eren lenger vnd dicker denn die vnderen. 1

Sas xx kx. Capiecl.3 Von den Schlangen.

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(Ir haben zuvoꝛ geſagt/ daß die Schlangen ein gar trockne vnd dürreNee Natur haben nicht daß ihnen etwas an Weſſeriger feuchte manglet/

Aendern daß ſie zu fißtiſt. Deohalben ſeind dießungen nichtſo ſched-ie d alß diealtendieweil die Weſſerige feuchtigkeit/ derẽ ſie voll ſind/, e es ann dane n ſeind. 1 1855e e J

ch vnderweilen Schnecken gef nden/ welche Klawen an dem Schwantz haben/ denſten ein ſporen nicht ungleich. Jch achte dieweilſie Schalechtig/ oberkomme ie daſelb-35 Fate Haut/ oder wann man enen die ſbiglein abhawet wachſen hertere her-wie die Kann engen oder Eydochſen geſchicht. Sie vberkoſſien auch Rinden-T!!!berger: dan denen wederallan daß die Homer r vnd later ſind⸗wie des EmMan ann deren feuchtigkeit iſtaußgetrocknet/daaber der Schlangen noch raw iſt.

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4 auch