cerkcktf Pon mancherlep wunderbaren Sachen/
doch habe man dieſelbigen/ ehe ſie diſtilleret/ vnder dem Miſt in einem gleſene Geſchin
laſſen faul werden. Er vermeynet/ es moͤge dieſes auch geſchehen/ wann ſie jhꝛ krafft indem Gebꝛandtenwein gelaſſen/ der geſtalt wie vonhin angezeigt. Es iſt aber ein anderekrafft in den rechten Artzneyen: ein andere in denen ſo außgezogen vnnd geſchwecht von
dem Gebrandtenwein: ein andere in denen ſo gefaulet/ verdoꝛben/ vnd ein andere naturan ſich genommen: Alſo daß ein dreyfacher vnderſcheid. Die lauter Artz ney hat ein reinere kraft: Die geſchwechte durch den Gebranndtenwein ein krefftigere ſo ehe wirckets vnd mehr hineyn tringet: Die gefeulete ein groͤſſere/ doch nicht einfachi, ſondern bey dene auch des Fewers krafft iſt/ auch nicht einer a ſondenAbrbs oder NVeeclaud, zerſtoͤꝛet. Alß wañ einer des krauts oder Fleiſches krafft/ gegen der Wuͤ,eln.(men krafft vergleichen/ ſo darauß woꝛden ſein dz.J Elcs thut auch des Fewers geſtalt viel hiezu. Dann das Waſſer wildw.olriechender ſo bey den Kolen/ denn das bey dem Holtz gemachet/ die
Nolen ma-chen gutegebreundte—waſſer..
weil man des Rauchs/ ſo von dẽ kolen kom̃et/ ſchwerlich empfindet. Desaber von dẽ Rauch kofſiet/ iſt groß/ vñ verderbt mit ſein Geruch des Waſſers gerut-ber das iſt des Holtzes Fewer vngleich:darumb verzehꝛet es zu zeitẽ durch ſein langſame das Waſſer/ etwan verbꝛenet es durch ſein ſchnelle/ vnd bfür vnd fuͤr etwas trůbes vberſich zu ſteigen. Dieſes hat ſchier wie.den Zieglen gleichmeſſige rechnung/ welliche etwan/ wañ das FewelTabus ee abgangen/ widerumb gebꝛennet werden. Dann es iſt ein gemeine Rben, gel/ ein jede vngleichfoͤrmigkeit ſo kein oꝛdnung hat/ die verderbet allkochung vnd diſtillierung. Doch iſt dieſer vnderſcheid noch krefftiger/ wann man dasFewer vnder das geſchirꝛ thut⸗ in weſchem die ding ſo man diſtillierẽ ſoll/ſeind. In denE Marienbad mag man es nicht ſo wol mercken. Vnder denen dingen ſo elneee, vaſt lieblichen geruch haben/ darzu nutzlich/ ſeind die Pomerantzen/ wan eWeben. gan diſtilliert. Ich kan nicht wiſſen daß jrgent ein ander waſſer/ dem/ daMan diſtillieret ſie mit Marienbie voꝛhin zerꝛeiben wie ein Keß/vndd
es gediſtilliert woꝛden/ alſo gleich iſt.Ma tula. einẽ gleſenen Geſchirn doch ſollSaamen oder Kernen zerſtoſſen. 2..Es iſt nicht von noͤhten daß ich aller Geſchirꝛ namen erzehle/ diewei208. unſt/ ob ſie wol alt/ vnnd noch nie recht beſchꝛieben woꝛden/ will iſchirn. I dergmaſſen darvon handlen/ daß es ein eder leichtlich verſtehn wirdtN auch zu dieſem die Geſchir mit ihr nen hieher ſetze woͤllen/ damSie:. dieſen Handel recht vnd leich tlich zu verſtehn/ von vns hinderlaſſengeh. Damit ich aber widerumb zu der Sach komme/ mag man von allen dingen, ſtillieret woꝛden/ nachdem das Waſſer abgezogen/ das ol dklurefftiges 8 iderumb herauß ziehen. Es hat auch dieſe Regen 5kein Exception oder außnemmung/ deñ allein in dem lautere 0 0 1doch iſt dieſes an anderen oꝛten angezeigt woꝛden. Von welehem 1
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Lee od 15vl nimmet/ von denen mag auch waſſer gezogen werden. Wann maß,auch von einem ding Waſſer vnd oͤl zeucht/ kom̃et allwegen das 9170Ah e nun, ſer voꝛ de oͤl Wañ aber das oͤl anfahet herauß zugehn/ ſoſſtauch Wagſeer darbey. Wo aben dieſes vaſt noͤhtiget/ koſñet es ſchwertzer vnd vn*ner/ darzu eines boͤſen Geruchs/herf uu. nanſitfol geftal · ¶ Yb aber wol die Hefen mancherley vnnd viel ſeltzame geſtalt haben/ mag mashea doch wol zu zweyen arten vnd gattungen bringen. Nemlich der auß kochenden⸗ well feines aroſſen Fewers bedoꝛffen/ wañ es ein Metalliſche matery iſt/ vnd denn der dilierenden. Wann nun das ding/ ſo man diſtillieren will/ rocken iſt bedarff es viel eeines groſſen Fewers. Wañ es aber feucht/ eines kleineren vnd wañ man dieſes lente deneines gar kleinen. Was aber außkochet/ oder erwelchet oder aufttrocknet/ wald den ö