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„ DOSDas gehende Buch. cceeketr 4
wel fte mit Flammen zu Rauch wirdt. Es haben aber die ding ſo gediſtilliert werden/ ein 1 N
. geichfoꝛmige Natur mit denen dingen/ von welchen ſie gezogen werden. Des Eyſen 9Suaſſervnnd Oel ſind ſchiwer wie ech es geſehen habe: das Oelaber iſt ſchwartlechtig.Dufte beyde bald daher: das Waſſer fahet in zwehen Stunden an zu flieſſen/ das
faber in zwölhfen wann durecht darmit vmbgeheſ t 8 1Wann man als darzu thut/ geben alle Mekall“ Metalliſche ding vnnd Stein ⸗ Na ub zweyerley Vꝛſach/ mehr Vel denn ſonſt, Zum erſten/ daß auch(wie geſagt)in demdals Oeliſti demnach dab es vmb ſeiner ſcherffe wegen die feicte feuchtigkeit bald von Nde krocknen abſoͤnderet/ ehe denn es verbꝛennet. Dann wann ſich die ding ſo gediſtillie⸗ 1et werden zu lang verziehen/ geben ſie nach gemeinem Lauff des Fewers minder Del/ 9oder feuchtigkeit. Man thut aber gemeingklich den zwoͤlfften theil darzu/ nachdemſesſo man diſtillteren will ſchwer iſt. Es iſt auch das Ammomacſalt gemeingklich bef⸗ 0baden das gemein. Alſo gehetauß dem Papier vnd Hewein gering⸗Hel. Man har 0fa ein gleiche weiß das außzuziehen. Dann wann ſie angezuͤndet vnd bꝛennen /ſaltletN lich der Rauch in ein weiß Bley zuſammen/ vnd wird Vel darauß: dann weil das Bleye feucht, zeucht es zuſammen: weil es kalt/ laſſet es dieſes nicht von einander kommen/ die-el es ſonſt von ſeiner ſubtile wegen verꝛu che.
dann man aber die Hel offt diſtſlkert weil ſie viel ubtiler vnd minder feucht wer-den ind ſie den alten Velen gleich. Darum beauchet man ſie auch ſchieralſo doch wer -. d le nicht ſo weiß alß die alten ab embſiger diſtillierung/ ſondern viel mehꝛ rot. Man
f ati/ Cerchenbaum Cederbaum⸗ erebinthen/ Sarcocollen/Paradeyß holb⸗Muä ö roder Harz nennen etliche Gummi dieweil
volgen in dem Naſſien/ iſt
art weich wird vnd brenne das Gummiabezu einem vnderſcheid ſetzen. Damit wi aber dem!,mies o weich vnd beennet Hartz: welches aber dick Pethtvnd dz nicht boennek⸗Gum-J)JJJJJJJJJ%% ̃ dpn rden Handel baß bedencken. Die feuchte ſo herauß ſchwwitzet/ wann ſie raw iſt/ heiß5 dein Gute w ann ſie außgekochet⸗ Hartz. wann ſte verbꝛennet/ Pech. Darumb bren-Hiras Pech ammeheſten doch von wegen der irdiſchen rater micht gar bald. Dassten d n wiergeſtalt vnd dz Gum noch minder. Diewell denn gesagt daß die fenſſe-wing vel elo Harte nander denglarhen haben, geben ſeanch diſſargan 115wuden auch die Rind en von den Indiſchẽ Phaſelen vñ Huͤlſen/ von welche vos geſagk.ſobaben dieſe ding alle groſſekrafftdie Wunden zuheilenondden Sehmerzen zulialß auch die Balſam frugt von welcher ſonſt meldung geſehehen. Sie hatſſo viel feißtt gkeit an jhꝛ/ daß ſie von jhꝛen ſelbs Hel gibt. Alſo thut jhm auch dergemaach derfoellerg eleder darznenb blaw Lhen od Schcbertelwurg vnd Weindun del ſoſſeden alaf leben Boſſam nennen Alte daß ingeman roiß Aegnhenmne diſtillert wirdt. Wannhe Balſam darzu thun:
Hun die dier Edlen feuchrigkeiebegriffen welche hernwonkein Rinde von Phaſelen hat/ſoll man e bd en denn diß auch nicht haben mag ſolle man langen Indianiſehen Pfeffer mit der Rin.gen pe hemmen oder das noch beſſer wann man deſſen viel hat /der Anthropopha-met, fer. Das Waſſer ſo zum erſten herauß kom̃et/ gibt man auch zu trincken: es wer-8 ſcrocknet/machet ſubtil/ chut auff/ digeriert/ vnd iſt der feulung gar zu wider. Die
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vnd wird vnder dieſen allen auß Aloe vnd Honig/ weil ſie wun-
des Gberwelchezwehelley arten haben hellen die Wunden, boͤſe Geſchwer vnd ſteehenteders⸗mit wunderbarer kraff Weedc eloden euch die ue ond Stangen. Dievel ſie bitter/ hitzig vnd trocken-Aawerg tes guten Geruchs/ einer Natuͤrlichen krafft⸗ ee e ndes ſind/moͤgen ſie das auff vielerley weg vollbungen. Wann 0
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