cccexptij Von mancherley wunderbaren Sachen/Alſo geſchicht der erſte dureh Menſchliche krefft/ wann man mit einem Gewalt vnd aeiner ſtimm das Seil ſo an dem Tram vnnd Balcken hanget/ vmbzeucht/ damit manein oder mehꝛ Stein werffen moge. Dann es ſchier vngleublich iſt wie viel daran gele-gen/ wann aller krefft mit einander angehen.,„4 Derandere/ wann der Balck AB mit gewalt hinderſich gezogenan wellich em zu obereſt ein Schloß ſtande C: dann wann er wider koiwird er mit groſſer krafft getrieben. Dann was mit gewalt gebogen/ kommet wider zu ſeiner ſtatt/ vnnd etwan inn gleicher zeit noch weiter/ es w edenn deſſen gewalt zerbꝛochen. Daher geſchicht daß die ding ſo gebogen werden/ auff zwen weg je mehr ſie gebogen/ je mit groͤſſerem tryb ſie wider lomen/ weil ſie ſchneller bewegt werden/ vnd weil ſie in gleicher zeit einen giſeren Lauff vollbꝛingen. Wie aber durch die Werckleut dieſes leichtlich vnd 1beghend hinderſich getrieben werde/ iſt offtermalen angezeigt woꝛden. Esmuß aber inn dem Balcken ein Eyſen ſeyn/ nachdem derſelbig lang: dot.viel gefahꝛ hinder dieſem/ damit der Baſck nit zerbꝛeche/ oder die krafft nach-laſſe/ dann er hat allein die Natürlich krafft hinder jm.„„ n aller beſten. Man ſoll am voꝛderen ih
E vier ſtarcke Seyler haben/ an dem geſtrackten vierdtẽ theil/ ſo nal
der gerede gebogen/ einer guten zwereh hand dick/ in wellichen ſonein Tram hangen gantz geſtrackt. Inn dieſeln ſoll ein andereſtarcker Balcken ſeyn/ mit Eyſen wol verwaret/ aueh nach m
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man weit werffen muß/ ſoll er zu oberſt ein Schloßlein habẽ. D 0ſe ſoll man mit Knechten vnd Strauben von ein ider ziehen/ lit
er gleich weit von der ebene ſtehet/ vnd alſo ſchnunſchlechemit 5Wann man dieſe Schlenckeren herab laſſet/ hat ſie ein groktrafft: doch hat dieſe ein groſſen Vnderſcheid von der Altenſhoß/ welcher Schutz gleieh weit von der ebene ware /vnd ſehnſchlecht. Alſo iſt/ wann die ein ſeiten an dem Balcken G ſteiff an der ebene ſtehetalſo wird der Schutz ein beſſeren vnnd ſterckeren nachtruck haben/ wiewol nicht ſedann es muß ein groͤſſeren Laſt haben. 88—Es iſt inn der gattung dieſe
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koſilichkeit/daß die ſtarcken Seyler AB CP.nachgelaſſen werden/ vnnd alſo die Schlenckeren behend geſpannet ſeyÿn. Dem
wann dieſe nachgelaſſen vnd luck woꝛden/ vnd demnach wider geſtrecket vñ geſpanmn 1
werden ſie kreffkiger auß zu laſſen. Es haben auch vier Seyler bey einem Balcken 0mchs krafft abzuſchieſſen mogen aueh nicht ſo bald brechen /oder luck werden. eVnder den wunderbarlichen Geſchirꝛen/ die doch gar gemein/ ſeind die Beschkräg welliche an der groſſe vnd geſtalede Waſſerkrügen gar gleich ſindt. Dann zn ereſt ſind ſie ran am Halß/ vñ iſt der vnder theil am Bodẽ loͤcherechtig wie ein Sieb⸗ an/obereſt theilaber hat nur ein Loch: man macht jhn bey dẽ Toͤpffer od Haffner auß lkwiewol er auch ſonſt auß allen andere Materien mag gemachet werde. Wann er eſolhut man dieſen inndas Waſſer, onndlaſſet das obereſt Mundtloch offen aße,Waſſer ſo viel man will /dareyn gehen. Demnach thut man den Daumen dare,zeucht ihn herauß/ behaltet es/ vnd weſſeret die Garten wie man will. Wann man au
höͤꝛen will chut man den Daumen wider darüber vnd behaltet das Waſſer. emeile, Diewel manaber inden Werken nicheallan diegeſtaltondernauch die aebedencken ſoll/ muß man betrachten/ welliche Matery inn gemein/ oder zu einenGeſchir innſonderheit nutzlicher ſeye. Inn gemein ſeind die Stein Metallen vo hee
ſchete ding/ ond dae Holt am heſten: diẽ Stein ſind herter denn die Metall aber lchen ehe. Die Haffner vnd Gieſſer brauchen die Vermiſchung. Vnder den wen -